FPÖ: Walter Rosenkranz: Optimismus der Bildungsministerin betreffend Reformen völlig unbegründet

Geringe Einsparungen zeugen von fehlender Beweglichkeit von SPÖ und ÖVP für echte Reformen

Wien (OTS) - Einen „völlig unbegründeten Optimismus“ ortet FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz bei Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) anlässlich ihres Interviews im Ö1-Mittagsjournal: „Die Freude Heinisch-Hoseks über sechs Millionen Euro Einsparungen mit den Bildungsdirektionen muss wohl bitter sein, wenn sie mit wirklichen Reformen im Bereich der Schulverwaltungen 470 Millionen Euro einsparen hätte können. Das einzige, was die Abschaffung der Landesschulräte bewirkt hat, ist, dass Eltern und Lehrern Kontrollrechte entzogen worden sind.“

Angesichts dieser Beträge könne man schon sehen, wie beweglich die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP und die Bundesländer wirklich seien, nämlich gar nicht. „Interessant wird auch noch werden, wer sich durchsetzt, wenn es tatsächlich einmal unterschiedliche Auffassungen über die Besetzung der Bildungsdirektionen zwischen Ländern und Ministerium geben sollte. Die Reformpläne, die die Frau Minister in den letzten Wochen präsentiert hat, sind das Papier nicht wert, auf dem sie stehen. Wahrscheinlich gibt es kaum ein Ministerium, in dem vorgetäuschte Geschäftigkeit und die Effektivität weiter auseinanderklaffen, als im BMBF“, zieht Rosenkranz Bilanz.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0002