Statement der WESTbahn zum Ergebnis der Vergabe-Nachprüfung VOR durch das Verwaltungsgericht Wien

Wien (OTS) -

Die WESTbahn hat einen Nachprüfungsantrag zur geplanten Direktvergabe des Verkehrsverbunds Ostregion (VOR) für die Strecke Wien West – St. Pölten (– Amstetten) beim Verwaltungsgericht Wien gestellt. Der Nachprüfungsantrag wurde zurückgewiesen mit der Begründung, dass die Änderung nicht so wesentlich gewesen sei, als dass eine Vergabeankündigung nötig gewesen wäre. Die WESTbahn bedauert den Entscheid, da von der VOR-Bestellung weder Steuerzahler noch Kunde profitiert.

WESTbahn-Chef Erich Forster sagt dazu: "Wir sind erstaunt darüber, dass die offizielle, vom VOR bekanntgegebene, Steigerung von 60.000 Zugkilometern als unwesentlich betrachtet wird. Schließlich sind damit doch wesentliche Mehrkosten für den Steuerzahler verbunden. Der Kunde hat aber jetzt den Vorteil zu wählen, welches Angebot ihm besser gefällt.“

Da die WESTbahn die Strecke Wien Westbahnhof – Hütteldorf – Tullnerfeld – St. Pölten – Amstetten ohne Subvention für die Pendler anbieten wird, fordert die WESTbahn, dass der VOR Zahlungen mit Steuergeldern für das vergleichbare ÖBB-PV AG Angebot stoppt. Da der VOR die bisherigen REX 200 Züge problemlos fahren kann wird es für die Kunden insgesamt durch die neuen Angebote der WESTbahn besser und – wenn der VOR ohne Bestelländerung vorgeht - für den Steuerzahler billiger.
Die WESTbahn nimmt den Entscheid des Verwaltungsgerichts zum Anlass wieder VOR und SCHIG daran zu erinnern, dass Ausschreibungen für die Steuerzahler und den öffentlichen Verkehr der einzig richtige Weg in Österreich sind. Die WESTbahn hofft auf mehr Verantwortungsbewusstsein der Besteller im Umgang mit Steuergeld für die Zukunft.

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