Vilimsky fordert "Aktion scharf" gegen Jihadismus in Europa

"Europa darf nicht zu einem großen Molenbeek verkommen"

Wien (OTS) - „Wenn Europa in den nächsten Jahren nicht dieselbe Entwicklung wie Molenbeek nehmen will, braucht es einen sofortigen Aktionsplan zur Gewährleistung der Sicherheit in Europa. Dazu gehören zuallererst die effektive Sicherung der EU-Außengrenzen, die Sistierung von Schengen und damit die Wiedererrichtung von nationalen Grenzkontrollen als zweite Sicherheitsschleuse“, forderte heute FPÖ-Generalsekretär und FPÖ-Delegationsleiter im EU-Parlament Harald Vilimsky bei seiner Pressekonferenz in Straßburg. Europa sitze auf dem Scherbenhaufen seiner multikulturellen Träumereien und gutmenschlichen Sicherheitspolitik. Die jahrzehntelange Einwanderung aus islamischen Ländern sei nicht nur für einen Zusammenprall der Kulturen verantwortlich, sondern fungiere auch als Trägerwelle für den Import von Terrorismus, so Vilimsky.

Unter dem Titel „Flüchtling“ ins Land gekommene Personen, deren Wanderungsgründe nicht den Kriterien der Genfer Flüchtlingskonvention entsprächen, müssten konsequent rückgeführt werden und jegliche Zuwanderung aus dem islamischen Bereich gestoppt werden. Es brauche Schwerpunktaktionen gegen Einrichtungen und Personen in Österreich, die auch nur im entferntesten etwas mit Islamismus zu tun haben könnten.

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