„Briefe einer Toten“ werden zum neuen „Soko Donau“-Fall

Außerdem am 24. November in ORF eins: Cornelius Obonya erzählt „CopStories“

Wien (OTS) - Was für Oberst Dirnberger (Dietrich Siegl) ein Besuch bei Freunden werden hätte sollen, entspinnt sich am Dienstag, dem 24. November 2015, um 20.15 Uhr in ORF eins zu einem brisanten Mordfall für das Team der „Soko Donau“. Denn im steirischen Eisenerz bringen die „Briefe einer Toten“ Geschichten ans Tageslicht, die niemand erwartet hätte. Aber handelt es sich tatsächlich um ein Geständnis – oder ist alles nur ein Hirngespinst? In Ottakring macht anschließend um 21.05 Uhr niemand Geringerer als Cornelius Obonya den „CopStories“-Kieberern das Arbeitsleben zur Hölle.

„Soko Donau – Briefe einer Toten“ (Folge 2/Staffel 11; Dienstag, 24. November, 20.15 Uhr, ORF eins)
Mit Stefan Jürgens, Gregor Seberg, Lilian Klebow, Dietrich Siegl, Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic; in Episodenrollen:
Fanny Stavjanik, Wolfgang Hübsch, Wolfgang Böck, Matthias Franz Stein u. a.; Regie: Holger Gimpel

Endlich Urlaub: Oberst Dirnberger (Dietrich Siegl) entspannt sich mit Gattin Barbara (Fanny Stavjanik) im steirischen Eisenerz bei seinem alten Bundesheerkollegen. Der alte Vater ist bedauerlicherweise schon dement und offenbar paranoid, erzählt er doch ständig von seinem Bruder, der in den 1950er Jahren in Russland verschwunden ist. Und nun behauptet der alte Rudolf (Wolfgang Hübsch), sein Bruder sei damals getötet worden. Eine Folge der Demenz? Oder steckt doch etwas dahinter? Als dann in Wien ein Mord geschieht, dessen Opfer in direktem Zusammenhang mit den Taubers in Eisenerz steht, muss auch Dirnberger erkennen, dass etwas faul ist in der Familie seines alten Freundes.

„Soko Donau“ ist eine Koproduktion von Satel Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, der Länder Niederösterreich und Oberösterreich sowie von Cinestyria Filmcommission and Fonds und der Stadt Graz.

„CopStories – Kleinvieh“ (Folge 6/Staffel 2; Dienstag, 24. November, 21.05 Uhr, ORF eins)
Mit Johannes Zeiler, Serge Falck, Fahri Yardim, Martin Zauner, Claudia Kottal, Kristina Bangert, Martin Leutgeb, Holger Schober, David Miesmer, Michael Steinocher und Cornelia Ivancan; in Episodenrollen: Cornelius Obonya u. a.; Regie: Barbara Eder

Die Fahndung nach Dogan Uslu (Hakan Yavas) läuft auf Hochtouren, jedoch fürs Erste vergeblich. Der Gangster ist wie vom Erdboden verschluckt. Währenddessen geht es in Ottakring hoch her. Ein im Grätzel bekannter Krimineller wird auf offener Straße angeschossen. Der Täter wird zwar gefasst, schweigt aber aus Angst vor seinen Auftraggebern. Während Tina (Cornelia Ivancan) und Mathias (Martin Leutgeb) auf der Jagd nach unbekannten Hühnerdieben sind und Helga (Kristina Bangert) Blut schwitzt, weil beschlagnahmtes Suchtgift aus ihrem Büro verschwunden ist, bekommt Leila (Claudia Kottal) einen ersten entscheidenden Hinweis darauf, dass sich Dogan noch in der Stadt aufhält.

„CopStories“ ist eine Produktion der Gebhardt Productions GmbH im Auftrag des ORF.

„Soko Donau“ und „CopStories“ sind nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand und auch als Live-Stream abrufbar.

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