Stronach/Lugar: Bürgern nicht die Möglichkeit zur Verteidigung verwehren

Kampf gegen illegalen Waffenhandel aber nicht gegen legalen Waffenbesitz

Wien (OTS) - „Die Eindämmung von Waffenverkäufen als Maßnahme gegen die Terrorismusgefahr ist gut und richtig, solange es um die Verhinderung des illegalen Waffenhandels geht. Wenn aber auch unbescholtenen Bürgern legale Waffen verwehrt werden und ihnen der Zugang zu Waffenpässen erschwert wird wie derzeit in Österreich, ist das allerdings völlig daneben gegriffen“, stellt Team Stronach Klubobmann Robert Lugar zu den Aussagen der Botschafterin Österreichs in Frankreich, Ursula Plassnik, in der Ö1-Serie „Im Journal zu Gast“ fest. „Die Terroristen verüben ihre Anschläge ja nicht mit legalen sondern mit illegal erworbenen Waffen. Die Bürger wiederum brauchen eine Möglichkeit sich zu wehren“, erklärt Lugar.

Was den Bedarf an Integrationsmaßnahmen auf europäischer und nationale Eben betrifft, „sollen die Regierungen vorher schauen, ob die Menschen, die sie ins Land lassen auch wirklich integrationsfähig und –willig sind. Das ist bei radikalisierten Muslimen, die unsere Lebensweise und unsere Werte verachten, niemals der Fall“, betont Lugar und verlangt strengere Kontrollen an Österreichs Grenzen.

Rückfragen & Kontakt:

Team Stronach Parlamentsklub
++43 1 401 10/8080
parlamentsklub@teamstronach.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | TSK0001