Gara/NEOS Wien ad younion: Türschilder wechseln ist kein „Meilenstein“

Wien (OTS) - „Die Umbenennung einer Interessensvertretung ist noch lange kein Meilenstein. Für die Menschen, die in der Wiener Gesundheitsversorgung arbeiten, ist das doch eine Verhöhnung: Das Gesundheitswesen steht vor dem Kollaps, die Arbeitsbedingungen sind katastrophal, an allen Ecken und Enden fehlt es an Geld. Und die Gewerkschaft empfindet einen Namenswechsel bereits als Highlight“, kommentiert Stefan Gara, designierter Gesundheitssprecher von NEOS Wien, die am Freitag beschlossene Umbenennung der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten GdG-KMSfB in „younion_Die Daseinsgewerkschaft.“

„Dieses Problem haben wir im gesamten politischen System. Die Organisationen und Vertreter_innen sind nur mit sich selbst beschäftigt. Es wäre sinnvoller, wenn sich die Gewerkschaft auf ihre Kernaufgabe, nämlich die Vertretung ihrer Mitglieder, konzentrieren würde, als ihre Energie in eine sinnlose Aktion wie diese zu stecken. Dann hätte sie auch für ihre Mitglieder wieder eine Daseinsberechtigung“, schließt Gara.

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