„Bürgeranwalt“ am 21. November: Kritik an Masseverwalterin

Außerdem: Behindertenwerkstätten – Taschengeld statt Lohn

Wien (OTS) - Peter Resetarits präsentiert in der Sendung „Bürgeranwalt“ am Samstag, dem 21. November 2015, um 17.25 Uhr in ORF 2 folgende Fälle:

Behindertenwerkstätten: Taschengeld statt Lohn

Menschen mit Behinderung, die in Behindertenwerkstätten arbeiten, bekommen in Österreich nur Taschengeld – aber keinen Lohn. Sie sind nicht sozialversichert und verlieren dadurch auch den Anspruch auf eine eigene Pension. Betroffen sind in Österreich rund 20.000 Menschen.
Volksanwalt Dr. Günther Kräuter fordert eine rasche finanzielle und sozialrechtliche Verbesserung. Doch wie könnte die aussehen? Darüber diskutiert er mit Dr. Hansjörg Hofer vom Sozialministerium und Mag. Monika Schmerold vom Verein Selbstbestimmt Leben Österreich.

Konkurs: Kritik an Masseverwalterin

Eveline Ö. hatte ein Handelsunternehmen für Golf-Equipment und musste Konkurs anmelden. Die vom Gericht bestellte Masseverwalterin verkaufte Ware im Schätzwert von rund 70.000 Euro über einen Insolvenzverwerter um gerade einmal 1.000 Euro. Wurden Interessen der Gläubiger missachtet? Gibt es gar ein Naheverhältnis zwischen Masseverwalterin und Käuferin, wie die Anwältin der in Konkurs gegangenen Unternehmerin vermutet? Mit dem Präsidenten des Österreichischen Rechtsanwaltskammertages, Dr. Rupert Wolff, diskutiert der Leiter der Schuldnerberatung Wien, Alexander Maly.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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