Zehnte Staffel „Dancing Stars“ mit Hartmann, Jazz Gitti, Makazaria, May, Merza, Morgenstern, Neururer, Petzl und Scheitz

Neun prominente Tänzer/innen für Jubiläumsstaffel stehen fest

Wien (OTS) - ACHTUNG: SPERRFRIST FÜR ALLE MEDIEN (FERNSEHEN, RADIO, INTERNET, TELETEXT UND PRINT) BIS FREITAG, 20. NOVEMBER 2015, 22.45 UHR BEACHTEN!

Parkett frei für die neuen „Dancing Stars“! Am Freitag, dem 4. März 2016, eröffnen Mirjam Weichselbraun und Klaus Eberhartinger zur bereits zehnten Staffel den ORF-Ballroom. Mit dabei sind dieses Mal Kabarettistin und Schauspielerin Nina Hartmann, Sängerin Jazz Gitti, Russkaja-Sänger Georgij Makazaria, Moderator Thomas May, Kickbox-Weltmeister Fadi Merza, der ehemalige Skispringer Thomas Morgenstern, Snowboard-Weltmeisterin Heidi Neururer, Schauspielerin Sabine Petzl und Moderatorin Verena Scheitz. In insgesamt zehn Shows geht es erneut darum, um die Gunst von Jury und Publikum zu tanzen.

ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Dieses Jubiläum eines unserer erfolgreichsten Show-Formate zeigt, welche Zutaten für Unterhaltung unser Publikum an „Dancing Stars“ schätzt: Niveauvolle Unterhaltung für die gesamte Familie, gewürzt mit bekannten Gesichtern, die sich auf ein glattes Parkett wagen, veredelt durch ein spritziges Moderatoren-Duo. Besonders erfreulich finde ich, dass wir mit unseren Ballroom-Tänzerinnen und -Tänzern ab März 2016 erneut eine breite Palette an Persönlichkeiten gewinnen konnten, die für zehn schwungvolle Freitagabende sorgen werden.“

Folgende fünf prominente Tänzerinnen und vier prominente Tänzer stehen fest:

Nina Hartmann: „Ich war bei der letzten Staffel einmal live im Studio als Zuschauerin dabei. Und was die da tänzerisch machen, ist schon sehr beeindruckend. Prinzipiell tanze ich sehr gerne, es ist nur nicht leicht wen zu finden, der das auch mag. Meine ganzen Freunde sind eher Tanzmuffel, am ehesten ,opfern‘ sich die aus Südamerika, nur die gehen mir wiederum meistens nur bis zum Bauchnabel (lacht). Und weiter: „Ich habe nur in der Schauspielschule tanzen gelernt – da wir da mehr Frauen als Männer waren und ich sehr groß bin, musste ich immer die Männerrolle übernehmen. Prinzipiell bin ich beim Tanzen eher die Freestylerin. Die klassischen Tänze werden eher eine Herausforderung. Ich freue mich einfach aufs Tanzen und dass man da jemanden hat, der auch gerne tanzt.“

Jazz Gitti: „Als ich gefragt wurde, habe ich mich sehr gefreut und mir gedacht, da mach ich mir eine Gaude. Ich habe nie Tanzen gelernt, war aber immer eine begeisterte Boogie-Woogie-, Twist- und Jive-Tänzerin. Wenn mich der Partner nicht gut geführt hat, habe ich ihn einfach stehen gelassen und für mich allein weiter getanzt.“ „,Dancing Stars‘ wird nicht einfach, aber ich werde alles geben. Ich bin zwar fit, aber mit der Ausdauer hab ich es nicht so. Letztendlich geht es um den Spaß und wenn man den hat, dann ist schon alles gelaufen.“

Georgij Makazaria über seine Tanzerfahrungen: „Einmal wurde mir Salsa beigebracht, aber da weiß ich nicht, ob ich den noch drauf habe. Ich bin also noch so richtig unerfahren. Ich lege es einfach drauf an und schau mal.“ Und weiter: „So im Detail kann ich noch nicht sagen, worauf ich mich bei ,Dancing Stars‘ freue – eigentlich auf alles.“

Thomas May: „,Dancing Stars‘ schauen war immer ein Fixpunkt.“ Und über seine Tanzerfahrung: „Ich kann theoretisch den Cha-Cha-Cha-Grundschritt. Ich bin ein sehr musikalischer Mensch und bewege mich gerne. Deshalb glaube ich, dass das gut funktionieren wird. Da ich nicht sehr locker in der Hüfte bin, glaube ich, dass Lateinamerikanische Tänze nicht unbedingt das Meine sind … Ich glaube, dass da einiges auf mich zukommen wird.“

Fadi Merza: „Ich war völlig überrascht, als man mich gefragt hat und habe überhaupt nicht damit gerechnet. Ich bin beruflich sehr eingesetzt und noch dazu bin ich ein frisch gebackener Vater! Deshalb habe ich das auch mit meiner Frau besprochen, ob und wie wir das gemeinsam meistern können.“ Über seine Tanzerfahrung: „Ich habe zum Tanzen zwei linke Beine und war in der Disco immer der coole – also für mich war Tanzfläche ein Fremdwort. Und jetzt habe ich dann die Möglichkeit, wenn wir wo hingehen, mit meiner Frau zu tanzen.“ Und im Besonderen: „Walzer möchte ich gerne lernen – immer zu Neujahr steige ich meiner Frau auf die Zehen und freu mich drauf, dass ich den Tanz dann beherrsche.“

Thomas Morgenstern: „Ich wollte immer schon tanzen lernen und habe mit meiner Freundin auch einen Tanzkurs besucht. Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich ein Megatalent bin, aber es reizt mich einfach und der Ansporn ist da. Als Sportler hat man sicherlich auch einen anderen Zugang. Körperlich und koordinativ bin ich sicher nicht so schlecht drauf. Und alles, was ich schon in der Vergangenheit machen wollte, hab ich mit einem Kämpfer-Herz durchgezogen. Ich werde schauen, dass das Sportler-Gen auch bei ‚Dancing Stars‘ wieder durchkommt und ich eine gute Performance abliefere.“ Über die bevorstehenden Tänze meint Thomas Morgenstern: „Ich glaub, dass ich viele Tänze noch gar nicht kenne. Aber im Speziellen vor den Lateintänzen habe ich Respekt. Aber ich lasse es auf mich zukommen und freue mich auf eine coole Zeit.“

Sabine Petzl: „Ich bin ein sehr musikalischer Mensch und habe Querflöte im Konzertfach studiert und singe den ganzen Tag. Ich tanze wahnsinnig gerne, komme aber außer daheim und auf Partys sehr selten dazu. Bis auf die klassische Tanzschule in der Jugend, fange ich ganz von vorne an.“ Und weiter: „Ich freue mich besonders auf die Lateinamerikanischen Tänze – auf dieses Feuer und diese Lebenslust, diese Freude, die allein durch diese Musik überspringt. In Verbindung mit Tanz kenne ich das Wort Angst nicht. Ich werde jede Sekunde, die ich dabei bin, genießen.“

Heidi Neururer: „Ich habe so ziemlich jede Staffel von ‚Dancing Stars‘ verfolgt. Das war ein Fixpunkt für mich am Wochenende auf der Couch.“ „Die Anfrage habe ich im Urlaub auf Hawaii bekommen – und war vom ersten Augenblick voll und ganz dabei.“ Über ihre Tanzerfahrung:
„Ich habe mit meinem Bruder bei Julia Polai einen Studententanzkurs belegt. Mit ihm funktioniert das schon sehr gut – bin aber sehr gespannt, wie es sein wird, mit einem Profitänzer zu tanzen.“ „Am meisten freue ich mich darauf, dass da jemand nur für mich persönlich da ist, der mir Tanzen beibringt – und bin schon gespannt, was alles möglich ist.“

Verena Scheitz: „Eine Blödelgeschichte ist es für mich nicht. Ich weiß, dass das ein hartes Training wird. Ich habe schon angefangen, trainieren zu gehen, damit ich im Februar nach der ersten Trainingseinheit nicht gleich darniederliege.“ Über ihre Tanzerfahrung verrät sie: „Ich habe Operette und Musical studiert und da wirst du mit Tanz – über Ballett, Jazz, Steppen bis Modern Dance – überhäuft. Und ich habe ja auch Musicalerfahrung, somit weiß ich was es heißt zu trainieren. Außerdem war ich auch in der Tanzschule und es hat mir immer Spaß gemacht. Aber das hängt natürlich auch vom Partner ab.“ Eine weitere Motivation ist das Training: „Man freut sich letztendlich, wenn figurtechnisch ein bisserl was runter geht, man fitter wird und wenn man einen eigenen, neuen Zugang zum Körper kriegt.“ Tipps hat Verena Scheitz schon einige bekommen: „Von allen ORF-Kollegen, die bis jetzt mitgemacht haben, hab ich Tipps bekommen. Aber unterm Strich standen sie dem Format und den Erfahrungen, die sie gemacht haben, extrem positiv gegenüber.“

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