„Altes Geld“ – neue Hoffnung: Eine potenzielle Leberspenderin in Schalkos ORF-Familiensaga

Fünfte Folge am 23. November mit u. a. Kier, Melles, Waldstätten, Ofczarek und Rubey in ORF eins

Wien (OTS) - Die Rauchensteiners zwischen Delirium, Gefängnis und Krankenhaus, zwischen Rachegelüsten, Eherettungsversuchen und Misstrauen – und mittendrin eine potenzielle Leberspenderin. Der Wahnsinn geht in die nächste Runde, wenn Udo Kier, Sunnyi Melles, Nora von Waldstätten, Nicholas Ofczarek und Manuel Rubey am Serienmontag, dem 23. November 2015, um 20.15 Uhr in ORF eins in der fünften Folge („Der Biber“) von David Schalkos ORF-Familiensaga „Altes Geld“ neue Hoffnung schöpfen.

In weiteren Rollen der achtteiligen, national wie international geehrten ORF-Serie spielen u. a. Edita Malovcic, Ursula Strauss, Thomas Stipsits, Robert Palfrader, Simon Schwarz, Cornelius Obonya, Herbert Föttinger, Johannes Krisch, Florian Teichtmeister, Yohanna Schwertfeger, Michael Maertens, Carlo Ljubek, Raimund Wallisch, Julian Loidl, Clemens Berndorff, Shifra Milstein und Lukas Miko. Gedreht wurde in Wien und Niederösterreich (u. a. Gaweinstal-Pellendorf, Puchberg am Schneeberg, Reichenau an der Rax, Stockerau und Vösendorf) sowie in Namibia.

Mehr zum Inhalt der neuen Folge

„Der Biber“ (Folge 5; Montag, 23. November, 20.15 Uhr, ORF eins)

Rauchensteiner (Udo Kier) begegnet im Delirium seinem verstorbenen Nazi-Vater. Kerstin (Yohanna Schwertfeger) landet im Gefängnis. Jakob (Manuel Rubey) wird misstrauisch, bringt seinen Vater ins Krankenhaus und konfrontiert Liane (Sunnyi Melles). Brunner (Thomas Stipsits) versucht verzweifelt, seine Ehe mit Barbara (Ursula Strauss) zu retten, und möchte seine Rache an Rauchensteiner, der für den Selbstmord seines Vaters verantwortlich ist, zu Ende führen. Canitz (Lukas Miko), Rauchensteiners ehemaliger Vertrauter, arbeitet ebenfalls an dessen baldigem Ruin. Da stößt Jakob auf eine potenzielle Leberspenderin.

„Altes Geld“ ist eine Koproduktion von ORF und Superfilm, mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien und vom Land Niederösterreich.

„Altes Geld“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream angeboten.

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