SP-Mörk: Sozialpolitik bleibt Kernstück der Wiener Stadtpolitik Stadt schafft mehr Chancen und Perspektiven für junge Menschen

Wien (OTS/SPW-K) - "Die Wienerinnen und Wiener können sich darauf verlassen: soziale Sicherheit wird auch in den nächsten Jahren groß geschrieben. Die Stadt Wien lässt niemanden zurück. In eine Notlage kann jede und jeder einmal geraten, dafür braucht sich niemand zu schämen. Die Stadt Wien wird auch in Zukunft jenen Menschen Hilfe und Unterstützung anbieten, die diese auch brauchen. Die Stadt übernimmt auch in Zukunft soziale Verantwortung", betont SP-Gemeinderätin Gabriele Mörk.

"Hätte sich die FPÖ ernsthaft mit dem Regierungsprogramm auseinandergesetzt, so wüsste sie, dass die Stadt nicht davor scheut, Probleme anzusprechen und anzupacken", so Mörk. Vor allem für junge Menschen, die von der Bedarfsorientierten Mindestsicherung (BMS) leben, setzt die Stadt einen Schwerpunkt. "Den Lebensunterhalt durch die BMS abzusichern, ist keine Zukunft, die wir uns für junge Menschen wünschen", erklärt Mörk. "Denn gerade junge Menschen brauchen Chancen und Perspektiven, um ihr Leben selbstbestimmt führen zu können. Die Stadt Wien schafft diese Chancen."

Konkret stellt die Stadt Wien mit der "Wiener Jugendunterstützung -back to the future" Beschäftigungs- und Ausbildungsangebote in den Mittelpunkt (Sachleistung statt Geldleistung), durch Anreizsysteme sowie durch ein Gegenleistungsprinzip wird die Eigenverantwortung der Jugendlichen gestärkt. "Ziel der Wiener Jugendunterstützung ist, dass die jungen Menschen ihren Lebensunterhalt durch eine sinnvolle, bezahlte Beschäftigung bestreiten und in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden", so die Gemeinderätin.

"Verantwortungsvolle Sozialpolitik gibt es nur mit einer rot-grünen Regierung, die FPÖ hat in den letzten Jahren auf verschiedenen Ebenen bewiesen, dass sie keine ,soziale Partei' ist. Schließlich war es die FPÖ, die etwa gegen die Mindestsicherung oder den Pflegefonds gestimmt hat", erinnert Mörk abschließend.

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