Krüger-Fischer: Skepsis gegenüber NÖ Haus d. Geschiche

Teure museale Parallelstrukturen sind Ausfluss von persönlicher Eitelkeit

St. Pölten (OTS) - Äußerst skeptisch zeigt sich die Landesobfrau des Team Stronach für NÖ, Renate Krüger-Fischer, zu den vorgestellten Plänen bezüglich des NÖ Hauses der Geschichte. „Rechnet man alles zusammen, kostet das Projekt, samt Absiedelung bisheriger Sammlungen, rund 38 Millionen Euro. Das ist viel Geld in Zeiten wie diesen, wie das auch schon unsere Landtagsabgeordnete Dr. Von Gimborn öfters kritisiert hat“, betont Krüger-Fischer.

„Ich verlange mehr Sensibilität im Umgang mit Steuergeld! Während es in NÖ rund 53.000 Arbeitslose gibt, werden, offenbar zur höheren Ehre der verkündenden Politiker, Museen, die bisher niemanden abgegangen sind, um zig-Millionen Euro gebaut. Die sicher notwendige geschichtliche Aufarbeitung, insbesondere der republikanischen Geschichte Österreichs, wird aber ohnehin vom Österreichischen Haus der Geschichte, das der Bund plant, übernommen. Teure Parallelstrukturen in NÖ sind wohl der Eitelkeit der handelnden Personen geschuldet“, kritisiert Krüger-Fischer.

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