VP-Schwarz: Die Meinung und die Anliegen der Kinder müssen gehört werden

Groß angelegte Umfrage unter den Wiener Kindern soll deren Anliegen und Interessen definieren

Wien (OTS) - „Vor 26 Jahren im Jahre 1989 hat die UN-Vollversammlung die Kinderrechtskonvention verabschiedet und wesentliche Standards zum Schutz der Kinder definiert. Unsere Aufgabe in der Politik ist es diese Standards und die speziellen Rechte, die Kinder haben, zu bewahren und als Maxime für unsere tägliche Arbeit anzusehen“, so die designierte Gemeinderätin der ÖVP Wien, Sabine Schwarz anlässlich des morgigen Internationalen Tages der Kinderrechte.

Eines der vier Grundprinzipien auf die die UN-Kinderrechtskonvention beruht, ist die Achtung vor der Meinung des Kindes. Alle Kinder sollen demgemäß als Personen ernst genommen und respektiert und ihrem Alter und ihrer Reife gemäß in Entscheidungen einbezogen werden. „Obwohl das Regierungsprogramm von Rot-Grün stolze 138 Seiten dick ist und sich unter anderem damit auseinandersetzt, dass an Schulen die Obstjause evaluiert werden soll, findet sich nichts in Zusammenhang mit dem Anhören und Ernstnehmen der Bedürfnisse und Wünsche der Wiener Kinder. Es ist offensichtlich, dass das Regierungsprogramm durch Allgemeinplätze lediglich aufgebläht wurde, anstatt dieses mit konkreten und wesentlichen Inhalten zu befüllen“, so Schwarz.

„Ganz oben auf der Agenda muss daher stehen, dass die Interessen und Anliegen unserer Kinder definiert werden um dann daraus letztendlich die richtigen Schritte abzuleiten. Wir fordern daher, dass die Stadt Wien eine groß angelegte Umfrage unter den Kindern in Wien startet um deren Anliegen flächendeckend und möglichst genau abzufragen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Politik die richtigen Schlüsse zieht und auf die Kinder mit den adäquaten Maßnahmen auch eingehen kann“, so Schwarz weiter.

„Die rot-grüne Stadtregierung ist aufgefordert hier konkrete Maßnahmen zu setzen und den Kindern, den Stellenwert einzuräumen, den sie sich auch verdienen. Anstatt das Steuergeld durch Misswirtschaft und völlig falsche Prioritätensetzung zu verprassen, ist Rot-Grün angehalten dieser Forderung auch nachzukommen. Im Sinne der Kinder in unserer Stadt“, so Schwarz abschließend.

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