SOS Mitmensch: Nach Terror: Keine Spaltung entlang von Herkunft und Religion zulassen!

Fundamentalistischer Terror darf seine Ziele nicht erreichen

Wien (OTS) - SOS Mitmensch ruft die Politik, die Medien und die Bevölkerung dazu auf, keine Spaltung unserer Gesellschaft entlang von Herkunft und Religion zuzulassen. Der fundamentalistische Terror dürfe seine Ziele, Demokratie zu zerstören und Gesellschaften zu spalten, nicht erreichen, betont die Menschenrechtsorganisation.

„Der menschenverachtende Terror des Daesh/IS will drei Dinge erreichen: Angst und Schrecken verbreiten, Demokratien zerstören und Gesellschaften spalten. Daher ist es wichtig, dass wir nicht in Panik verfallen und die Politik keine überschießenden Maßnahmen setzt, die das Fundament unserer Demokratie beschädigen. Darüber hinaus dürfen wir uns nicht entlang von Herkunft und Religionszugehörigkeit auseinander dividieren lassen“, betont Alexander Pollak, Sprecher von SOS Mitmensch.

Und Pollak ergänzt: „Unsere Demokratie ist dann stark, wenn sie alle mit einschließt, die bereit sind, nach demokratischen Grundsätzen zu leben, unabhängig von Kriterien wie Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder sexueller Orientierung.“

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Alexander Pollak
0664 512 09 25
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