Preiner zu Bildungsreform: Mehr Chancengleichheit für sozial Schwächere

Bildungsreform 2015 - ein weiterer wichtiger Schritt ins 21. Jahrhundert

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Abgeordneter Erwin Preiner, Mitglied im Unterrichtsausschuss des Nationalrates, begrüßt die große Bildungsreform 2015. Sie stellt nach Einführung der Neuen Mittelschule, des neuen Dienst- und Besoldungsrechtes und den Ausbau ganztägiger Schulformen für alle PädagogInnen einen weiteren wichtigen Schritt einer modernen Schulreform in Richtung mehr Chancengleichheit dar. „Sehr positiv bewerte ich die Stärkung der Elementarpädagogik und eine Verbesserung der pädagogischen Zusammenarbeit an der Schnittstelle zwischen Kindergarten und Volksschule“, betont Preiner am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Zur Förderung sozialer Kontakte, der Integration und des Erlernens bzw. Vertiefens der deutschen Sprache ist ein zweites verpflichtendes Kindergartenjahr unerlässlich. „Eine moderne Schulautonomie mit mehr Mitsprache- und Entscheidungsmöglichkeit der Schulpartner, autonome Schwerpunktsetzungen auch in punkto Unterrichtszeit, Lerninhalte und Fördermöglichkeiten sowie mehr Verantwortlichkeiten der DirektorInnen tragen auch zu mehr Motivation und Engagement der PädagogInnen bei“, so der SPÖ-Abgeordnete.

Preiner, SPÖ-Sprecher für Landwirtschaft und ländlichen Raum ist überzeugt, dass das neue Bildungspaket auch mehr Möglichkeiten zu Chancengleichheit, Innovation für Jugendliche auch in ländlichen Regionen schafft: „Eine qualitativ hochwertige Ausbildung schafft die Grundlage dafür, dass Arbeitsplätze, Wertschöpfung in den Gemeinden erhalten bleiben und der Abwanderung entgegengewirkt wird“. (Schluss) mb/rm/mp

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