FP-Seidl: In der Leopoldstadt geht’s zu wie im Wilden Westen!

Ein von der FPÖ geforderter eigener Sicherheitsstadtrat ist das Gebot der Stunde

Wien (OTS) - Erst ein Dealer (34), nach dem bereits gefahndet wurde, dann ein Mann (40), den die ungarische Polizei suchte, und zum Schluss zwei Diebe (18, 20) – das sind die Festnahmen der Polizei in der Leopoldstadt in nicht einmal 17 Stunden. „Die Beamten leiden unter Personalnot und daraus folgend drastischer Überlastung“, ärgert sich der Leopoldstädter FPÖ-Obmann LAbg. Wolfgang Seidl, „bei uns im Bezirk geht’s mittlerweile zu wie im Wilden Westen!“

Seidl hat überhaupt kein Verständnis dafür, dass die Verlierer-Koalition das für die Bürger so wichtige Thema Sicherheit massiv vernachlässigt: „In einigen Stadtbezirken ist die Situation wirklich dramatisch. Wir Freiheitlichen haben schon lange vor dieser Entwicklung gewarnt und auch ein Sicherheitskonzept vorgelegt, wie man als Stadt gegensteuern kann. Der in unseren Plänen geforderte Sicherheitsstadtrat, der unser Konzept in enger Koordination mit dem Innenministerium umsetzt, ist das Gebot der Stunde. Der designierte FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus hat sich jahrelang als Sicherheitssprecher über die Parteigrenzen hinweg einen hervorragenden Namen gemacht. Er ist prädestiniert für diese Aufgabe!“ (Schluss)

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