- 18.11.2015, 10:10:02
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Lebenshilfe Österreich besetzt Stelle für Inklusionspolitik und Innovation mit Regina Senarclens de Grancy
Die Lebenshilfe setzt weiter auf Innovation und richtet neue Stelle Inklusionspolitik und Innovation ein - mit November 2015 ist Regina Senarclens de Grancy verantwortlich

Utl.: Die Lebenshilfe setzt weiter auf Innovation und richtet neue
Stelle Inklusionspolitik und Innovation ein - mit November
2015 ist Regina Senarclens de Grancy verantwortlich =
Wien (OTS) - Mag.a Regina Senarclens de Grancy bringt umfassende
regionale wie internationale Erfahrung mit in die
Bundesgeschäftsstelle der Lebenshilfe als Interessenvertretung für
Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen.
In den letzten Jahren war sie als selbständige Unternehmensberaterin
mit den Schwerpunkten Soziale Innovation und nachhaltige
Organisationsentwicklung in Österreich und im europäischen Ausland
tätig. Einen breiten Erfahrungsschatz zieht sie aus ihrer Arbeit mit
Sozialen Kooperativen und Kommunalen Strukturen in Italien und
Südost-Europa.
De Grancy war verantwortliche Managerin von sozialen Unternehmen: als
Geschäftsführerin der Chance B war sie lange Zeit in Gleisdorf aktiv
(Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen, Alte und Kranke), als
Bereichsleitung der BAB Unternehmensberatungs GmbH legte sie den
Fokus auf Beratungen zu Chancengleichheits- und Diversitätsfragen,
darüber hinaus wirkte sie im Aufbau des Grazer Büros für Frieden und
Entwicklung mit. Als Aufsichtsrätin unterstützte de Grancy die
Tagesmütter Steiermark.
Die ausgebildete Juristin erachtet die konsequente Umsetzung von
Menschen- und Bürgerrechten als ein wichtiges Anliegen und sieht
ebenso den Abbau von Großinstitutionen und die innovative
Weiterentwicklung sowie Krisenresistenz von
Dienstleistungsorganisationen als künftige Hauptaufgabengebiete.
Text in leichter Sprache für Menschen mit intellektueller
Beeinträchtigung:
Die Lebenshilfe Österreich hat eine neue Mitarbeiterin
im Bereich Inklusions-Politik und Erneuerung.
Regina de Grancy hat viel Erfahrung
im Bereich Menschen mit Beeinträchtigungen.
Sie setzt sich dafür ein,
dass die UN-Konvention rechtlich umgesetzt wird.
Sie kümmert sich auch um die Zukunft der Lebenshilfe
als Organisation und Dienstleister.
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