Amon: Weiterer Erfolg im Kampf gegen Schlepperei

ÖVP-Verschärfungen gegen Schlepperbanden greifen – Schlepper dürfen sich in Österreich nicht sicher fühlen – Schlepperei hat mit Fluchthilfe nichts zu tun

Wien, 12. November 2015 (ÖVP-PK) "Der heutige Schlag gegen eine große Schlepperbande ist ein weiterer Erfolg im Kampf gegen diese Verbrecher, die die Verzweiflung der Menschen ausnützen und oft auch mutmaßlich ihr Leben gefährden. Auf ÖVP-Initiative wurden die Maßnahmen gegen Schlepperei verschärft. Heute sehen wir, dass wir die richtigen Schritte gesetzt haben. Österreich geht mit aller Härte gegen die Schleppermafia vor. Denn Schlepperei hat mit 'Fluchthilfe' nichts zu tun. Wir werden auch in Zukunft alle Maßnahmen ergreifen, damit sich Schlepper in Österreich nicht sicher fühlen", betont ÖVP-Sicherheitssprecher Werner Amon, nachdem Innenministerin Johanna Mikl-Leitner die Verhaftung von elf Schleppern mitgeteilt hat. Unter den Verdächtigen befinden sich auch führende Mitglieder der großen internationalen Schlepperorganisation. Amon verweist aber auch auf den Handlungsbedarf der Europäischen Union: "Mit der Schaffung von Flüchtlingsanlaufstellen an den EU-Außengrenzen könnten wir legale Wege nach Europa schaffen. Dies ist das beste Mittel, um den Schleppern die Geschäftsgrundlage zu entziehen." Europa sei gefordert, rascher aktiv zu werden.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse, Web und
Social Media, Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
www.facebook.com/volkspartei, www.twitter.com/oevp

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0006