Stronach/Lugar: Statt Bildungsreform gibt’s nur Startschuss zum Weiterwurschteln

Verländerung bei Schulverwaltung abzulehnen, mehr Schulautonomie gefordert

Wien (OTS) - „Die Regierung verschiebt – trotz Rekordarbeitslosigkeit - den Arbeitsmarktgipfel. Die Regierung verschiebt – trotz Flüchtlingsansturm an den Grenzen - die Entscheidung über „bauliche Maßnahmen“. Und jetzt verschiebt die Regierung auch noch die Bildungsreform“, kritisiert Team Stronach Klubobmann und Bildungssprecher Robert Lugar die Ankündigung von Ministerin Heinisch-Hosek. Denn statt der für den 17. November angekündigten Präsentation einer echten Bildungsreform gibt es gerade einmal einen „Startschuss zum Weiterwurschteln bis Sommer 2016“, so Lugar.

Der Team Stronach Bildungssprecher lehnt auch die Forderung der Landeshauptleute nach eigenen „Bildungsdirektionen“ ab. „Es braucht eine moderne, einfache und autonome Schulverwaltung - die teuren Schulverwaltungskörper auf Länderebene mitsamt den Landesschuldirektoren und dem Proporz sind unnötig und gehören abgeschafft“, fordert Lugar und mahnt: „Wenn eine Verländerung bei der Schulverwaltung kommt, ist unser Bildungssystem dem Untergang geweiht!“

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