Lebenswertes Leben trotz Diabetes

Pfizer informiert über die Bedeutung von Medikamenten, die sowohl Lebenserwartung als auch Lebensqualität von Diabetes-Patienten maßgeblich verbessert haben.

Wien (OTS) - Am 14. November ist Welt-Diabetes-Tag. Weltweit soll an diesem Tag Solidarität mit zuckerkranken Menschen demonstriert und auf die rasante Zunahme der Stoffwechselerkrankung Diabetes aufmerksam gemacht werden. Vor Entdeckung von Insulin vor knapp 100 Jahren war die Diagnose Diabetes fatal. Heute können Diabetiker dank moderner Therapien mit ihrer Erkrankung gut leben. Anlässlich des internationalen Aktionstages zeigt die Pfizer-Initiative „Value of Medicines – Wie Medikamente die Welt verändern“ auf, wie sehr sich das Leben von diabeteskranken Menschen durch den medizinischen Fortschritt verbessert hat. Nachzulesen auf www.pfizer.at/value-of-medicines.

Rund 9 Prozent der Erwachsenen leiden an Diabetes. [1] In Österreich sind somit rund 600.000 Menschen betroffen. Etwa ein Drittel (30%) weiß jedoch nichts von seiner Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper entweder zu wenig oder kein Insulin bildet (Diabetes Typ 1) oder das Insulin nicht ausreichend nützen kann, um den Zucker aus dem Blutkreislauf in das Gewebe aufzunehmen (Diabetes Typ 2) – und bleibt damit unbehandelt. [2] Dies bedeutet ein besonders hohes Risiko für Spätschäden wie Herz-Kreislauferkrankungen aber auch für Blindheit, Nierenversagen und Amputationen von Gliedmaßen. Dabei können Diabetes-Patienten dank moderner Therapien heute ein weitgehend normales Leben führen.

Vor der Entdeckung von Insulin gab es für Diabetiker keine Behandlungsmöglichkeit. Kinder mit Diabetes lebten oft nicht länger als ein Jahr. 5 Prozent der Erwachsenen starben innerhalb von zwei Jahren und weniger als 20 Prozent lebten länger als zehn Jahre nach der Diagnose. [3] Der medizinische Fortschritt, verbessertes Gesundheitsmanagement und gesteigertes Wissen und Bewusstsein um diese Krankheit haben es ermöglicht, dass gut eingestellte und geschulte Diabetiker heute ein weitgehend normales Leben führen können. Moderne Diabetes-Medikamente tragen aber nicht nur zur Verbesserung der Gesundheit bei, sondern senken auch Gesundheitsausgaben. „Die korrekte und regelmäßige Anwendung von Diabetes-Medikamenten reduziert teure Krankenhausaufenthalte oder Ambulanzbesuche“, ist sich Prof. Dr. Robin Rumler, Geschäftsführer von Pfizer Österreich, mit internationalen Wirtschafts- und Gesundheitsexperten einig.

Zunahme an Typ-2-Diabetikern erfordert laufende Innovationen

Typ-2-Diabetes ist eine fortschreitende Erkrankung. Somit kann ein anfangs wirksames Medikament zur Senkung des Blutzuckerspiegels mit den Jahren, trotz Dosisanpassung, seine Wirkung einbüßen. In diesem Fall sind – oft zusätzlich – weitere Medikamente notwendig, um die Krankheit zu kontrollieren. Somit besteht ein großer Bedarf an der Entwicklung neuer Medikamente. Auch Pfizer stellt sich diesem großen medizinischen Bedarf und forscht an neuen Diabetes-Medikamenten. „Derzeit werden klinische Studien mit einem sog. SGLT2-Hemmer durchgeführt. Diese Wirkstoffgruppe führt zu einer verstärkten Ausscheidung der Glucose über den Harn. „Die Wirkung ist im Unterschied zu vielen anderen Antidiabetika unabhängig von Insulin, was das Risiko für Unterzuckerungen verringern kann“, gibt Rumler Einblick in die Pfizer-Forschung.

Diabetes ist neues Thema auf www.pfizer.at

Die Pfizer-Initiative „Value of Medicines – Wie Medikamente die Welt verändern“ macht deutlich, wie moderne Medizin der letzten Jahre und Jahrzehnte die Gesundheit jedes Einzelnen konkret verbessern konnte und welchen weitreichenden Nutzen Arzneimittel für die Gesellschaft haben. Dabei werden ausgewählte pharmakologische Errungenschaften in Zahlen gefasst und wesentliche Fakten anschaulich sowie leicht verständlich auf den Punkt gebracht. Die Daten zu den einzelnen Themenschwerpunkten wie Impfstoffe, Krebsmedizin, Gesundes Altern, Raucherentwöhnung und Herzgesundheit stammen aus publizierten nationalen und internationalen Studien, die durch anschauliche Infografiken ergänzt werden. Der neue Schwerpunkt „Diabetes“ wurde anlässlich des Welt-Diabetes-Tages veröffentlicht, nachzulesen unter www.pfizer.at/value-of-medicines.

Über den Welt-Diabetes-Tag

Der Welt-Diabetes-Tag wurde von der Weltgesundheitsorganisation WHO und der International Diabetes Federation (IDF) ins Leben gerufen. Jedes Jahr am 14. November, am Geburtstag des Insulin-Entdeckers Frederick Banting, erstrahlen in aller Welt Sehenswürdigkeiten und Gebäude in blauer Farbe. Damit soll die Solidarität mit diabeteskranken Menschen demonstriert und mehr Bewusstsein für die Prävention und Behandlung geschaffen werden.

Linktipps:

Pfizer Initiative „Value of Medicines – Wie Medikamente die Welt verändern“: www.pfizer.at/value-of-medicines

Mehr über den Welt-Diabetes-Tag 2015: http://www.idf.org/wdd

Quellen
1 Global status report on noncommunicable diseases 2014. World Health Organization, 2012
2 Österreichischer Diabetesbericht 2013, BM für Gesundheit
3 Berger, Melvin. “Frederick Grant Banting.” Famous Men of Modern Biology. New York: Thomas Y. Crowell Company, 1968

Grafik: Diabetes in Österreich ©Pfizer – Abdruck honorarfrei

Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt

Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für Menschen in allen Lebensphasen. Mit einem Forschungsetat von 8,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2014 zählt Pfizer zu den größten forschenden Pharmaunternehmen der Welt und setzt neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Entzündungserkrankungen, Krebs, neurologische Erkrankungen und Schmerz, seltene Erkrankungen oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten mehr als 10.000 Forscher und etwa 80.000 Mitarbeiter bei Pfizer daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer, mit Hauptsitz in New York, ist in über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von rund 49,6 Milliarden US-Dollar.

In Österreich gliedert sich das Unternehmen in zwei Gesellschaften:

Die Pfizer Corporation Austria GmbH umfasst rezeptpflichtige Medikamente und rezeptfreie Produkte und ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at.

Die Pfizer Manufacturing AustriaGmbH ist unser Produktionsstandort in Orth an der Donau wo der weltweite Bedarf der Impfstoffe zum Schutz gegen die durch Meningokokken der Serogruppe C verursachte Meningitis (MenC) und gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) hergestellt wird.

PPR-35-15/1/04.11.2015

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