AVISO Pressegespräch: Brennpunkt HCB – Ein Jahr nach dem Bekanntwerden des Skandals

Experte für Entsorgungs- und Deponietechnik und Greenpeace-Umweltchemiker im Gespräch über den Status Quo

Klagenfurt/ Wien (OTS) - Ende November 2014 erschüttert das Kärntner Görtschitztal das Bekanntwerden einer der schlimmsten Umweltskandale in der österreichischen Geschichte: Mit Schadstoffen belasteter Blaukalk aus der Deponie K20 in Brückl wurde im Zementwerk in Wietersdorf unsachgemäß verwertet. Das schwer abbaubare Umweltgift Hexachlorbenzol (HCB) gelangte in die Umwelt. Die Folgen für die lokale Bevölkerung und Umwelt waren und sind schwerwiegend.

Wie ist die Situation ein Jahr danach? Was wurde getan und was muss noch getan werden? Wo liegen die gegenwärtig größten Probleme? Was sind die Lösungen und wie kann deren Umsetzung aussehen? Diesen und anderen Fragen widmen sich DI Herwig Schuster (Umwelt-Chemiker, Greenpeace CEE in Österreich) und Em.o.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Karl Erich Lorber (ehemaliger Leiter des Instituts für Entsorgungs-und Deponietechnik der Montanuniversität Leoben) beim

Pressegespräch
„Brennpunkt HCB – Ein Jahr nach Bekanntwerden des Skandals“

am Freitag, 20. November 2015
um 10:00 Uhr
im Architektur Haus Kärnten (St. Veiter Ring 10, 9020 Klagenfurt)

zu dem wir alle MedienvertreterInnen herzlich einladen.

Rückfragen & Kontakt:

Anmeldung und Rückfragen richten Sie bitte an:
Kristina Schubert-Zsilavecz
Pressesprecherin
Greenpeace CEE in Österreich
Tel.:+43 (0)664 61 03 998
E-Mail: kristina.schubert-zsilavecz@greenpeace.org

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