Christian Ragger: Was die „Asyl-Gewinner“ kassieren

18.000 Euro Miete pro Monat für notdürftige hergerichtete Bruchbude in Ossiach

Klagenfurt (OTS) - „Für einige wenige ist die hohe Migrantenzahl in Kärnten wie ein Lotto-Gewinn“, erklärt der Obmann der Kärntner FPÖ LR Mag. Christian Ragger mit Hinweis auf die vom Innenministerium offengelegten Mietkosten. Für Asylquartiere. Der Vermieter des höchst umstrittenen Verteilerzentrums in Ossiach kassiere pro Monat 18.000 Euro. „Noch nie konnte in Kärnten ein jahrelang leerstehendes, jetzt notdürftig renoviertes Gebäude in dieser Form vergoldet werden. In fünf Jahren kommt über eine Million Euro zusammen“, rechnet Ragger vor, wobei der Vermieter nur das Haus zur Verfügung stellt und sonst keine Verpflichtungen eingehen muss.

Auch die 14.350 Euro pro Monat, welche der Staat für das Sepp Springerheim in Finkenstein auslegt, seien beachtlich. Wenn hier 80 Jugendliche untergebracht werden, für welche der Bund pro Kopf und Monat 2.800 Euro auf den Tisch legt, kostet der Betrieb monatlich fast 250.000 Euro und pro Jahr drei Millionen Euro. Einfach und schnell verdientes Geld seien auch die 17.000 Euro, welche der Ex-ÖVP-Nationalratsabgeordnete Auer monatlich für die Zur-Verfügung-Stellung des Gutes Krumfelden erhalte. „Als sozial kann man diese Preise der Asyl-Gewinner jedenfalls nicht einstufen“, stellt Ragger abschließend fest.

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