Schülerunion: Nach dem 17. November dürfen Reformen nicht aufhören!

Facebook-Fotoaktion: Schülerunion fordert Zukunftsdenken, stetige Verbesserung und Reformen im Bildungssystem.

Wien (OTS) - Wien, 10. November 2015 - Die Bildungspolitik darf nach dem 17. November nicht in den Hintergrund rücken. Für uns ist klar, dass unser Bildungssystem stetig auf seine Stärken und Schwächen überprüft werden muss. Die nötigen Reformen bei Versäumnissen wie dem Einsatz digitaler Lernmethoden oder der echten Modularen Oberstufe müssen schnellstmöglich folgen.

„Ich bin froh, dass sich die Regierung, wenn auch ohne die Einbindung der Schulpartner, mit Bildungsthemen befasst. Ich sehe es auch positiv, dass es bei dieser Reform wie versprochen nicht um Ideologien wie Gesamtschule oder Ende des Gymnasiums, sondern um Schulautonomie und Verwaltung gehen soll. Sehr kritisch sehe ich die fehlende Einbindung der wirklich Betroffenen dieser Reform. Die Schüler-, Eltern- und Lehrervertretung muss in zukünftige Entscheidungen im Rahmen eines Bundes-Schulgemeinschaftsausschusses sowie in Landes-Schulgemeinschaftsausschüssen bei den Verhandlungen zu Wort kommen können.“, so Philipp Kappler, Bundesobmann der Schülerunion.

„Unsere Fotoaktion soll zeigen, welche Wünsche die Schülerinnen und Schüler an unser Bildungssystem haben. Wir laden alle herzlich ein, ein Foto und den Wunsch auf www.dein-beitrag.schuelerunion.at hochzuladen und somit Teil einer nachhaltigen, objektiven und schülerorientierten Bildungspolitik zu werden.“, kommentiert Kappler die heute gestartete Aktion der Schülerunion auf ihrer Facebook-Seite.

Fotos zur honorarfreien Verwendung unter www.presse.schuelerunion.at

Die Schülerunion ist mit über 30.000 Mitgliedern die größte Schülerorganisation Österreichs. Sie baut auf den drei Säulen "Aktion - Service - Vertretung" auf. Somit ist sie als Interessensorganisation eine wichtige Anlaufstelle für die Anliegen der Schülerinnen und Schüler und bietet ihnen Services an. Zusätzlich bringt sie ihre Forderungen in der Bundesschülervertretung (BSV) ein, in der sie nächstes Schuljahr 27 von 29 Mandaten und den Bundesschulsprecher Maximilian Gnesda stellt.

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