Polizei - Stronach/Hagen fordert sofortige Personalaufstockung und bessere Arbeitsbedingungen

Personalmanagement der Innenministerin hat versagt; Schnellmaßnahmen notwendig

Wien (OTS) - „Schon vor dem Anstieg der Flüchtlingswelle haben wir die Regierung aufgefordert, das Personal bei der Exekutive aufzustocken und die Arbeitsbedingungen der derzeit 28.500 Polizisten zu verbessern – doch unsere Anträge wurden regelmäßig abgelehnt. Hätte Innenministerin Mikl-Leitner früher auf unsere Warnungen gehört, würden jetzt keine Polizistenstreiks drohen“, kommentiert Team Stronach Generalsekretär und Sicherheitssprecher Christoph Hagen die Aussagen von Polizeigewerkschaftschef Hermann Greylinger in der Ö1-Reihe "Im Journal zu Gast". „Statt wichtige Sofortmaßnahmen zu setzen, agiert die Regierung zu langsam, planlos und überfordert – und setzt damit die Sicherheit jedes Österreichers aufs Spiel“

So werde die vom Team Stronach schon lange geforderte Grenzpolizei zwar zum Einsatz kommen – „jedoch erst passend zum Urlauberreiseverkehr im Sommer 2016“, kritisiert der Team Stronach Generalsekretär – selbst Polizist. Und weiter: „Es braucht Schnellmaßnahmen, zum Beispiel kürzere Ausbildungszeiten, wie wir sie bereits bei der Grenzgendarmerie hatten. Nur so schaffen wir es, die sogenannten „Postenpolizisten“ zu entlasten und den Regelbetrieb aufrecht zu erhalten“, so Hagen.

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