Lopatka zu Schieder: „Ende der Verbal-Schlacht“

ÖVP-Klubobmann: Unbegreifliche Attacke des SPÖ-Klubobmanns auf die hart arbeitende Innenministerin

Wien (OTS/ÖVP-PK) - „Es ist unbegreiflich, wie SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder die wichtige gemeinsame Regierungsarbeit in der Flüchtlingsfrage durch unangebrachte Angriffe auf Innenministerin Mikl-Leitner gefährdet. Statt einer Verbal-Schlacht brauchen wir Zusammenarbeit. Johanna Mikl-Leitner ist bekannt dafür, mit großem Einsatz in dieser herausfordernden Situation zu Lösungen zu kommen. Ich frage mich, welchen Beitrag diese Verbal-Attacke des SPÖ-Klubobmanns zu einer Lösung liefern soll? Die Menschen erwarten sich zu Recht von der Bundesregierung in der Flüchtlingsfrage nicht Zwist und Zank, sondern eine Bewältigung dieser großen Herausforderung“, so ÖVP-Klubobmann Dr. Reinhold Lopatka heute, Freitag.

„Bundeskanzler Werner Faymann sollte hier auch seiner Verantwortung als Parteivorsitzender nachkommen, damit eine bestmögliche Zusammenarbeit in den Blickpunkt rückt und nicht gegenseitige Schuldzuweisungen“, so der ÖVP- Klubobmann.
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