Journalismus an den Grenzen

Medienmagazin [Statement] beschäftigt sich mit den journalistischen Auswirkungen der Flüchtlingstragödie

Wien (OTS) - Ganz Europa beschäftigt sich derzeit mit fast nichts anderem als der Flüchtlingsproblematik. Menschen fliehen vor Krieg und Tod, oder sie suchen einfach ein besseres Leben. Österreichs Medien – ob Print, Radio oder Fernsehen – nennen diese Menschen einmal Flüchtlinge, einmal Asylanten, dann wieder Migranten. Im Grunde weiß aber keiner so recht, wie man über dieses Problem journalistisch korrekt und sauber berichten soll. Fehlleistungen sind da an der Tagesordnung.

Das ist eine der Grundaussagen, die der Wiener Kommunikationswissenschafter Fritz Hausjell in einer ausführlichen Medienanalyse in der Titelstory des neuen [Statement] – Österreichs Medienmagazin darlegt.

In der November/Dezember-Ausgabe sind auch weitere spannende Berichte und Analysen aus Maynmar, Ägypten, Griechenland, England und Deutschland zu finden.

[Statement] – Österreichs Medienmagazin, jetzt neu in Trafiken und online im APA-Kiosk www.kiosk.at/statement.

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