FPÖ: Kickl zu Faymann: Vernichtende sozialpolitische Leistungsbilanz unter SPÖ-Kanzlern

FPÖ ist schon lange Partei der arbeitenden Menschen in Österreich

Wien (OTS) - FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl wies heute die groteske Behauptung von SPÖ-Bundeskanzler Faymann, wonach die FPÖ ein „großer Feind der sozial Schwachen“ sei, entschieden zurück.

„Reallohnverluste bei Arbeitern im unteren Einkommensbereich, brutaler Verdrängungswettbewerb zu Lasten der Österreicher, Nichtvalorisierung der Familienleistungen bei gleichzeitigem großzügigem Export ebendieser Leistungen, Kaufkraftverluste und Nichterhöhungen von ASVG-Pensionen, dafür Implementierung eines neuen Luxuspensionssegments, Verschiebung vom AMS-Geldern von älteren österreichischen Arbeitslosen zu Asylwerbern - das ist die vernichtende sozialpolitische Leistungsbilanz unter SPÖ-Kanzlern“, so Kickl.

Faymann sei offensichtlich jedes Mittel recht, um die FPÖ, die schon lange die Partei der arbeitenden Menschen in Österreich sei, zu denunzieren. Dies werde Faymann aber alles nichts nutzen, betonte Kickl. „Was will man sich auch von einem Bundeskanzler erwarten, der es nicht einmal wagt, das Wort Zaun in den Mund zu nehmen und stattdessen lieber diejenigen, die wie Orban ihr Land schützen, mit NS-Vergleichen diffamiert?“ In der SPÖ sei längst klar, dass Faymann abmontiert werde, das einzige, was noch nicht ganz klar sei, sei nur der Zeitpunkt. Faymanns FPÖ-Bashing werde die SPÖ jedenfalls nicht stabilisieren, so Kickl.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0006