Christian Ragger: Kärnten von wucherndem illegalen Glückspiel befreien!

Mit größtmöglicher Strenge gegen Straftäter, die das per Gesetz begrenzte Angebot unterlaufen

Klagenfurt (OTS) - „Das klare Ziel des Kärntner Gesetzgebers, das kleine Glücksspiel auf ein überschaubares Maß zu begrenzen, indem er nur mehr drei Anbieter mit einer beschränkten Zahl von Geräten erlaubt, muss umgesetzt werden“, fordert der zuständige Referent in der Landesregierung LR Mag. Christian Ragger. Es werde derzeit durch Straftäter, die illegal Etablissements betreiben, unterlaufen. Damit müsse Schluss sein! Ragger kündigt verstärkte Kontrollen durch die Bezirkshauptmannschaften an, welche durch die Polizei und die Finanzpolizei unterstützt werden. „Wir können jetzt losschlagen, weil nach einem langen Verfahren die Bescheide für die zugelassenen Anbieter vom Landesverwaltungsgericht bestätigt worden sind“, teilt Ragger mit. Bei der Aktion scharf soll das neue Landesgesetz mit größtmöglicher Strenge vollzogen werden: „Illegale Geräte werden beschlagnahmt und die Betriebe, die häufig einen legalen Teil (Gastlokal oder Wettbüro) als Alibi haben, werden geschlossen. Aufgrund der bisherigen Rechtsunsicherheit konnte das illegale Glücksspiel im Untergrund wuchern. „Doch jetzt haben wir alle rechtlichen Möglichkeiten und wir müssen den Markt von den unerwünschten und unerlaubten Angeboten säubern. Das ist auch dringend nötig, um die Ausbeutung von Spielern zu verhindern. Die konzessionierten Betreiber müssen im Gegensatz zur Schmutzkonkurrenz strenge Regeln beim Spielerschutz einhalten. Dazu gehören u.a. die Ausweispflicht und Zeitlimits“, stellt Ragger abschließend fest.

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