Flüchtlinge – Stronach/Hagen: Keine Grundwehrdiener an die Grenze!

Wien (OTS) - „Man hat schon bei der Grenzsicherung im Burgenland gesehen, dass viele junge Leute die enorme psychische Herausforderung oft nicht verkraften und Selbstmord begehen. Zudem verbaut man Menschen die Zukunft und schadet der Wirtschaft“, kritisiert Team Stronach Generalsekretär und Sicherheitssprecher Christoph Hagen die Überlegungen des Bundesheers zur möglichen Mobilmachung der Miliz und eines sogenannten „Aufschubpräsenzdienstes“. „Viele Jugendliche, die für die Zeit nach dem Grundwehrdienst bereits eine fixe Jobzusage haben, werden diese dann wohl verlieren. Arbeitgeber werden sich künftig nicht mehr darauf verlassen können, ob Mitarbeiter nach den sechs Monaten Dienstzeit wieder im Betrieb erscheinen – so geht das nicht!“, so Hagen, für den diese Entwicklung „eine Folge des extremen Sparens beim Bundesheer-Budget ist!“

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