Gudenus: Rot-Grün 2 ist vor der Angelobung bereits eine Farce

Wenn Wahlverlierer miteinander verhandeln ist das zukünftige Chaos vorprogrammiert

Wien (OTS) - Der kolportierte Junior-Partner der zukünftigen Wiener Stadtregierung führt die SPÖ bereits jetzt am Gängelband und stellt trotz Wahlverlust scheinbar eine freche Forderung nach der anderen. „Schon die Koalitionsverhandlungen machen deutlich, was in den kommenden fünf Jahren auf die Wienerinnen und Wiener wieder zukommen wird: die Fortführung von Chaos und Misswirtschaft“, kritisiert der freiheitliche Klubchef im Wiener Rathaus und designierte Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus. Um sich weiter an den Trögen der Macht gütlich zu tun, wird Qualifikation und Know-How der zukünftigen Verantwortungsträger weit hinten angestellt, wenn nicht sogar komplett ausgeblendet. Postenschacher ist das Schlagwort, unter dem sich diese Verhandlungen zusammenfassen lassen.

Hätte die SPÖ die Ausgrenzungspolitik gegen die zweitstärkste Kraft in Wien rechtzeitig beendet und dem Wählerwillen Folge geleistet, würde einer stabilen Landesregierung mit der FPÖ nichts im Wege stehen. Da Rot-Schwarz als Alternative zu Rot-Grün allerdings nur eine sehr knappe Mandatsmehrheit hätte, pokert jetzt der grüne Wahlverlierer hoch. „Was sich hier abspielt ist eine Farce, deren negative Auswirkungen man noch Jahre spüren wird“, schließt Gudenus.(Schluss)

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