Pfizer unterzeichnet Charta der Vielfalt

Mit der Mitgliedschaft anerkennt Pfizer die gesellschaftlichen Veränderungen und signalisiert uneingeschränkte Wertschätzung für seine Mitarbeiter

Wien (OTS) - 04. November 2015 – Pfizer wertschätzt und fördert persönliche Vielfältigkeit. Als Zeichen dafür ist die Österreichtochter des internationalen Pharmaunternehmens neues Mitglied der österreichischen „Charta der Vielfalt“. Kernthemen: Wertschätzung gegenüber allen Menschen innerhalb und außerhalb des Unternehmens unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft und Hautfarbe, sexueller Orientierung, Religion oder Behinderung.

Vielfalt als wichtige Komponente für eine erfolgreiche Zukunft? „Ja“, sagt Prof. Dr. Robin Rumler, Geschäftsführer von Pfizer Austria. „Wir sehen die Vielfältigkeit in unserem Unternehmen als eine Bereicherung. Darum bin ich stolz darauf, dass wir als Zeichen der Wertschätzung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Oktober 2015 die Charta der Vielfalt unterzeichnet haben.“

Mehr als nur ein öffentliches Bekenntnis

Die österreichische Charta der Vielfalt wurde im Jahr 2010 von der Wirtschaftskammer Österreich und der Wirtschaftskammer Wien ins Leben gerufen. Sie ist ein freiwilliges, öffentliches Bekenntnis österreichischer Unternehmen, Institutionen und Organisationen und dient auch als Forum der Information, der Präsentation und des Erfahrungsaustausches. Mit seinem Beitritt bekennt sich Pfizer bewusst zu Offenheit und Anerkennung gegenüber allen Mitgliedern der Gesellschaft – unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft und Hautfarbe, sexueller Orientierung, Religion oder physischen und psychischen Fähigkeiten. Rumler: „Wir beschäftigen in Österreich derzeit rund 480 Mitarbeiterinnen und  Mitarbeiter. Ihre unterschiedlichen Blickwinkel, Erfahrungen und Lebensläufe sind Teil unserer starken und innovativen Unternehmenskultur.“ 

Netzwerk für faire Arbeitsbedingungen

Im Mittelpunkt einer globalen Pfizer Initiative steht die Förderung und Wertschätzung aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Im „Fair Play Network“, Teil der globalen Diversity & Inclusion-Gruppe, reflektieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedenen Unternehmensbereichen regelmäßig über firmeninterne Rahmenbedingungen. Zentrale Themen: Chancengleichheit von allen qualifizierten Innen- und Außendienstmitarbeitern, Vereinbarkeit von Familie und Karriere sowie die Eliminierung von geschlechtsspezifischen und geografischen Barrieren. Dazu zählen auch Bereiche wie Vielfältigkeit, Weiterentwicklung, Beförderungen, die Förderung von Talenten, Auszeitmanagement, Wiedereinstieg nach Karenz sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Neu: seit Jahresbeginn gibt es im Unternehmen einen speziellen Beauftragten, der sich konkret für Homo- und Transsexuelle Themen einsetzt.

Pfizer Austria stellt sich den gesellschaftlichen Veränderungen, die durch Themen wie den demographischen Wandel, Gleichstellung oder Migration beeinflusst werden und nutzt sie als Chance. So können die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,  Kundinnen und Kunden und Geschäftspartner erfüllt werden.

Linktipp:

www.charta-der-vielfalt.at

Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt

Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für Menschen in allen Lebensphasen. Mit einem Forschungsetat von 8,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2014 zählt Pfizer zu den größten forschenden Pharmaunternehmen der Welt und setzt neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Entzündungserkrankungen, Krebs, neurologische Erkrankungen und Schmerz, seltene Erkrankungen oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten mehr als 10.000 Forscher und etwa 80.000 Mitarbeiter bei Pfizer daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer, mit Hauptsitz in New York, ist in über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von rund 49,6 Milliarden US-Dollar.

In Österreich gliedert sich das Unternehmen in zwei Gesellschaften:

Die Pfizer Corporation Austria GmbH umfasst rezeptpflichtige Medikamente und rezeptfreie Produkte und ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at.

Die Pfizer Manufacturing Austria GmbH ist unser Produktionsstandort in Orth an der Donau wo der weltweite Bedarf der Impfstoffe zum Schutz gegen die durch Meningokokken der Serogruppe C verursachte Meningitis (MenC) und gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)  hergestellt wird. 

PPR-33-15/1/29.10.2015

Rückfragen & Kontakt:

Pfizer Corporation Austria Pressekontakt
Claudia Hajdinyak
Senior Communications Manager
Pfizer Corporation Austria Gesellschaft m.b.H.
Tel.: 0043 1 521 15 – 856
Mobil: 0043 676 892 96 856
Mail: claudia.hajdinyak@pfizer.com
Internet: www.pfizer.at
Twitter: www.twitter.com/pfizeraustria

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PFI0001