Glawischnig: In Causa FPÖ-Höbart ist nun die Präsidiale im Parlament am Zug

Menschenverachtende Aussagen des FP-Mandatars bisher ohne Konsequenzen

Wien (OTS) - "Es ist eine Schande, dass die menschenverachtenden Aussagen des freiheitlichen Abgeordneten Höbart bisher ohne Konsequenzen bleiben", ärgert sich Bundessprecherin und Klubobfrau der Grünen, Eva Glawischnig. Zum wiederholten Mal entgleist Höbart und zeigt damit, dass innerhalb der FPÖ Hetze und Diskriminierung offenbar akzeptiert werden. "Weil sich FPÖ-Klubobmann Strache bisher zu den hetzerischen Vorfällen der vergangenen Tage hartnäckig ausschweigt, werden die Grünen dafür sorgen, dass er spätestens in der nächsten Präsidialsitzung zu den freiheitlichen Verbal-Entgleisungen seiner Abgeordneten Stellung beziehen muss", so Glawischnig und weiter: "dann wird sich weisen, ob für Menschenverachtung und Hetze im FPÖ-Parlamentsklub weiterhin Platz ist."

Rückfragen & Kontakt:

Grüner Klub im Parlament
+43-1 40110-6697
presse@gruene.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FMB0005