Menz: Bundessparte Industrie ist fassungslos über den Tod von Manfred Engelmann

Langjähriger Geschäftsführer der Bundessparte Industrie und erfahrener KV-Verhandler völlig überraschend verstorben

Wien (OTS) - Die Bundessparte Industrie trauert um ihren Geschäftsführer Dr. Manfred Engelmann, der gestern völlig unerwartet im 61. Lebensjahr verstorben ist. Manfred Engelmann, Jahrgang 1955, trat 1980 in die Wirtschaftskammer Österreich ein. Lange Jahre verhandelte er die maßgeblichen Kollektivverträge der Sparte Industrie, zunächst als Referent, schließlich als Leiter der Arbeitgeberabteilung. Hier war er maßgeblich am Zustandekommen der Arbeitszeitflexibilisierung 1997 sowie am Einheitlichen Entlohnungssystem für Arbeiter und Angestellte im Metallbereich 2004 beteiligt. Nach seiner Bestellung zum Geschäftsführer der Bundessparte Industrie im Jahr 2006 übernahm er die Verantwortung für alle Agenden der Bundessparte, blieb aber weiterhin dem Arbeits- und Sozialrecht, insbesondere den KV-Verhandlungen im Metallbereich tatkräftig verbunden.

"Wir verlieren mit Manfred Engelmann nicht nur einen ausgezeichneten Juristen und erfolgreichen Geschäftsführer der Bundessparte Industrie, sondern vor allem einen liebenswerten und humorvollen Menschen. Seine Liebe zu Details und das ständige Hinterfragen des eigenen Tuns nicht nur bei Verhandlungen waren Leitlinien seiner täglichen Arbeit. Erst vor wenigen Monaten feierten wir zusammen seinen 60. Geburtstag. Es ist für uns unfassbar, dass er nicht mehr unter uns ist. Unser aufrichtiges Beileid und Gedanken sind bei den Angehörigen", so Bundesspartenobmann Sigi Menz. (PWK837/us)

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