Christian Ragger: Flughafen-Privatisierung - so nicht!

Befürchtung, dass Ausverkauf droht, scheint sich zu bestätigen

Klagenfurt (OTS) - "Eine Privatisierung des Klagenfurter Flughafens ist zu begrüßen, aber nur, wenn sie für den Betrieb gilt und die Substanz, vor allem das Liegenschaftsvermögen, erhalten bleibt. Doch die neuen ins Auge gefassten Eigentümer wollen gleich mit dem Verkauf von so genannten "nicht betriebsnotwendigen" Flächen beginnen. So kann es nicht gehen", kritisiert der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger. Er befürchtet eine weitere nachteilige Episode in dem Trauerspiel um den Klagenfurter Flughafen. Er sei ein weiteres Beispiel für die rot-grün-schwarze Pech-Pleiten und Pannenkoalition. Seit zwei Jahren warte man auf eine Genehmigung zum notwendigen Ausbau der Landebahn durch die EU-Kommission, wobei Kärnten diese Verzögerung durch Untätigkeit selbst verschuldet habe. Und nunmehr ließen sich LH Dr. Peter Kaiser und sein Team von den Investoren rund um Hanspeter Haselsteiner die Bedingungen diktieren. "Es droht der Ausverkauf des Airport-Vermögens, wie ich das bereits vor Monaten vorausgesagt habe", erklärt Ragger. Von einer "patriotischen Tat" der Investoren sei nichts zu merken, hier werde versucht, den Flughafen zu Bestkonditionen in private Hände zu bekommen.

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