Stronach/Weigerstorfer: Endlich vernünftige Kastrationspflicht für Katzen

Verbot von Glyphosat in Österreich gefordert

Wien (OTS) - Über den Entwurf für eine neue Tierhalteverordnung zur Kastrationspflicht von freilaufenden Katzen freute sich Team Stronach Tierschutz- und Umweltsprecherin in ihrem Debattenbeitrag, "weil er weitestgehend meinem Antrag entspricht". Zum Verbot von Gyphosat merkte Weigerstorfer an, "dass Frankreich dieses krebsverursachende Mittel bereits aus den Regalen verbannt hat!"

Ziel der Kastrationspflicht ist, dass so wenig als möglich ungewollte Nachkommen gezeugt werden können und "ein generelles Bewusstsein für den Umgang mit diesen Tieren geschaffen wird", führte Weigerstorfer aus. Denn künftig heißt es, "werden Katzen mit regelmäßigem Zugang ins Freie gehalten, so sind sie von einem Tierarzt kastrieren zu lassen, sofern diese Tiere nicht zur Zucht verwendet werden." Damit solle verhindert werden, dass ganze Würfe ertränkt oder in Mistkübeln "entsorgt werden".

Zum Thema Glyphosat erinnerte Weigerstorfer, "dass die Studien über die Verursachung von Krebs bei Menschen den Ministerien seit 2010 bekannt sind". Nach dem Verbot in Frankreich forderte Weigerstorfer dies auch für Österreich.

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