FJUM erhält 2015 deutlich mehr Presseförderung

Wiener Fortbildungseinrichtung sieht Qualität ihres breiten Angebots bestätigt

Wien (OTS) - Die Wiener Fortbildungseinrichtung FJUM_forum journalismus und medien wien wird 2015 deutlich mehr Mittel als bisher aus der Presseförderung erhalten. Zu den Zielen der österreichischen Presseförderung zählt unter anderem Qualitätsförderung durch Aus- und Weiterbildung. Grund für die erhöhte Förderung des FJUM ist die kontinuierlich steigende Nachfrage und das stetig wachsende Angebot an FJUM-Seminaren und Veranstaltungen. FJUM-Geschäftsführerin Dr. Daniela Kraus sieht darin eine Bestätigung des Bedarfs an journalistischer Fortbildung und des hervorragenden Images, das FJUM in der heimischen Branche genießt. "Wir reagieren auf die großen Herausforderungen in der Medienindustrie mit einem qualitativ hochwertigen, praxisnahen Angebot an Seminaren und Kursen." Dass die Nachfrage nach Kursen des FJUM weit über den Erwartungen liegt, sieht Kraus als Vertrauensbeweis in die Arbeit des Instituts. "Unser vielfältiges Angebot mit mehr als 50 Veranstaltungen pro Jahr reicht von Datenjournalismus und Storytelling über neue Geschäftsmodelle bis hin zu Investigativ-Workshops."

Die TeilnehmerInnen von FJUM-Veranstaltungen kommen aus österreichischen und europäischen Qualitätsmedien. Die internationale Vernetzung des FJUM macht sich bezahlt: "Wien wird nicht zuletzt durch die Tätigkeit des FJUM international immer stärker als Medienstandort wahrgenommen", sagt der deutsche Journalistik-Professor und FJUM-Vorstandsmitglied Dr. Klaus Meier.

Das 2011 gegründete Medieninstitut ist im kommenden Jahr einer der wichtigsten Kooperationspartner des Global Editors Network (GEN), einem weltweiten Verband von ChefredakteurInnen. Vom 15.-17. Juni 2016 wird das Global Editors Network seinen jährlichen Summit erstmals in Wien durchführen. Bei den GEN-Summits diskutieren mehr als 500 führende Vertreter der weltweit innovativsten Medienhäuser -von CNN über Axel Springer bis Al Jazeera - über die Zukunft des Journalismus.

FJUM-Präsident RA Mag. Michael Pilz: "Ich freue mich, Vorstand einer Einrichtung zu sein, die die Qualität des heimischen Journalismus unterstützt und fördert. Diese wichtige Arbeit wird durch die Gewährung der Presseförderung aus den Mitteln zur Förderung der Journalistenausbildung gemäß § 10 Abs. 2. 1 des Presseförderungsgesetzes jetzt besonders anerkannt."

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