Bundesheer: Sieben Medaillen bei Militärweltspielen in Südkorea

Zweimal Gold, dreimal Silber, zweimal Bronze für Österreich sowie neuer Weltrekord

Wien (OTS) - Heute, den 11. Oktober, endeten die 6. Weltspiele des Internationalen Militärsportverbandes (CISM - Conseil International du Sport Militaire) in Südkorea. Die rot-weiß-roten Heeressportlerinnen und Heeressportler holten sieben Medaillen. Insgesamt 21 Athletinnen und Athleten des Österreichischen Bundesheers aus den Disziplinen Fallschirmspringen, Militärischer Fünfkampf, Moderner Fünfkampf, Orientierungslauf und Schießen (Gewehr und Pistole) traten gegen Sportlerinnen und Sportler aus 134 Nationen an.

Sportminister Gerald Klug gratuliert: "Unsere Heeressportlerinnen und -sportler haben eine beeindruckende Leistung gezeigt. Mit zweimal Gold, dreimal Silber und zweimal Bronze sowie einem Weltrekord waren das die erfolgreichsten Militärweltspiele für Österreich bisher."

Die österreichischen Erfolge im Einzelnen:

Im Bewerb Schießen Gewehr über 300 Meter Schnellfeuer holte das österreichische Team mit einem neuen CISM-Weltrekord die Goldmedaille. Korporal Gernot Rumpler erzielte im Schießen Gewehr -Military Rapid Fire über 300 Meter ebenfalls Gold.

Im Schießen Gewehr über 300 Meter Standard 3-Stellungsmatch sowie im Schießen Pistole über 25 Meter konnte das österreichische Team jeweils die Silbermedaille holen. Korporal Bernhard Pickl gewann im Schießen Gewehr - Military Rapid Fire über 300 Meter ebenso Silber.

Korporal Gernot Rumpler erzielte im Schießen Gewehr über 300 Meter Standard 3-Stellungsmatch die Bronzemedaille. Rekrut Sebastian Graser gewann beim Fallschirmspringen in der Juniorklasse ebenfalls Bronze.

Das Bundesheer ist der größte Förderer des österreichischen Leistungssports. In den Heeressportzentren trainieren bis zu 400 Sportlerinnen und Sportlern aus den verschiedensten Disziplinen. Aufgrund der sozialen Absicherung durch das Österreichische Bundesheer können sich die Athletinnen und Athleten voll und ganz auf ihr Training, die Wettkämpfe und damit ihre sportlichen Karrieren konzentrieren.

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