Häupl am Viktor-Adler-Markt: Geht's wählen und wählt's gescheit!

SPÖ Wien-Spitzenkandidat bei traditioneller Abschlusskundgebung: „Es geht um die Zukunft der Stadt!“

Wien (OTS/SPW) - "Mir hat noch kein Wahlkampf so viel Spaß gemacht, wie dieser und glaubt mir, ich habe schon viele erlebt. Das liegt an Euch, an der tollen Stimmung. Und daran, dass wir genau wissen, was wir in der Vergangenheit geleistet haben und in Zukunft vorhaben!", so begrüßte SPÖ Wien-Spitzenkandidat, Bürgermeister Dr. Michael Häupl, heute Samstag hunderte begeisterte ZuhörerInnen bei der traditionellen Abschlusskundgebung der SPÖ Wien am Viktor-Adler-Markt in Favoriten. "Morgen geht es nicht darum, den Krieg im Nahen Osten zu beenden oder anderes, sondern ausschließlich um die Zukunft dieser Stadt. Wir stehen vor vielen großen Herausforderungen. Wir wissen, dass wir nicht alles perfekt gemacht haben und so manches auch schief gegangen ist. Aber wir bemühen uns, diese Stadt zukunftsfit zu machen. Wir arbeiten jeden Tag hart dafür. Und wir haben einen Plan, wie wir umgehen mit der wachsenden Stadt, wie wir noch mehr Wohnraum schaffen und für beste Bildung sorgen", unterstrich Häupl.****

Der Bürgermeister betonte, dass er sich das Thema Flüchtlinge nicht ausgesucht habe. "Aber für eines stehe ich in meinem gesamten politischen Leben: Wenn jemand vor den Gewehrläufen von Mörderbanden flieht und um Hilfe bittet, dann helfen wir!" Es gebe einen politischen Mitbewerber, der sich als "soziale Heimatpartei" generiere. Manche würden sogar meinen, die SPÖ könnte mit der FPÖ viel leichter Sozialpolitik umsetzen: "Da muss man sich das reale Verhalten anschauen: Die FPÖ hat gegen den Pflegefonds, gegen die Mindestsicherung, gegen alle Frauen-Wiedereinstiegsprogramme, gegen den Gratiskindergarten, gegen die Abschaffung der Maklergebühren und gegen alle Deutschkurse gestimmt - überall, wo die Sozialdemokratie dafür ist und dies auch umgesetzt hat. Die FPÖ ist immer dagegen. Nichts an dieser Partei ist sozial."

Es sei klar wie selten, worum es am 11. Oktober gehe, führte Häupl aus: "Man muss sich entscheiden - entweder für eine Partei, die sich selbst treu ist, die den humanitären Prinzipien treu ist und die jenen hilft, die es brauchen. Oder für eine Partei, die inhuman ist, die ihr Herz weggeworfen hat, die asozial ist und nur für die Banken und Reichen da ist und nicht für jene, denen sie vorgibt zu helfen." Er habe heute eine Bitte, meinte Häupl abschließend: "Schenkt der Zukunft der Stadt morgen 10 Minuten. Nehmt Eure Verwandten, Freunde und Bekannten an der Hand und schenkt Euch, Euren Kindern 10 Minuten, um wählen zu gehen. Und wählt's gescheit!" (Schluss) tr

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