Christian Ragger fordert rasche Hilfe für Mölltaler Fischerei

Verbund und Kelag haben nichts aus Vorfall von 2009 gelernt

Klagenfurt (OTS) - Nachdem bei der Spülung des Kraftwerkes Rottau im Mölltal Hunderttausende Fische starben und die Fischerei in Kärnten somit einen massiven Schaden erlitten hat, fordert der Obmann der FPÖ-Kärnten LR Mag. Christian Ragger Konsequenzen. "Es kann nicht sein, dass Verbund und Kelag nichts aus dem Vorfall von 2009 gelernt haben und die Fischerei im Mölltal nun vor den Trümmern der Aufbauarbeit der letzten zehn Jahre steht", betont Ragger.

Er fordert in diesem Zusammenhang rasche und unbürokratische Hilfe für sämtliche Betroffenen. "Bereits 2009 gab es einen ähnlichen Vorfall. Verbund und Kelag haben für die Zukunft sicherzustellen, dass so etwas nie wieder geschieht", so Ragger. Er geht mit gutem Beispiel voran und stellt eine Soforthilfe von 10.000 Euro aus seinem Verantwortungsbereich zur Verfügung. Über die finanzielle Wiedergutmachung hinaus wird man auch über Möglichkeiten nachdenken müssen, den Fischbestand in seiner Vielfalt so schnell als möglich wiederherzustellen.

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