Verkaufsdiskussion schadet der Kelag und dem gesamten Standort Kärnten

Wien (OTS) - Ein sofortiges Ende der Debatte rund um einen Verkauf der Kelag-Anteile des Landes Kärnten fordert der Präsident der WK-Kärnten Jürgen Mandl. "Das politische Gerede rund um den Verkauf des Kärntner Landesversorgers ist absolut schädlich für das Image der Kelag und für den Standort Kärnten insgesamt. Ich fordere alle Verantwortlichen auf, die Diskussion einzustellen." Die Wirtschaftskammer spricht sich einhellig gegen einen Veräußerung von Anteilen der Kelag aus. "Die Kelag hat aufgrund seiner drei Eigentümer - Land Kärnten, RWE und Verbund - seit fast 15 Jahren stabile Besitzverhältnisse. Das ist auch ein wesentlicher Grund für positive Entwicklung der Kelag für den Wirtschafts- und Energiestandort Kärnten."

Allerdings sei man seit Monaten mit einer ständigen Debatte über die Kelag und das Bundesland Kärnten konfrontiert und die Diskussion wirke sich bereits nachteilig für die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit Kärntens aus. "Ich verlange ein sofortiges Ende der Debatte, zum Wohle unseres Energieversorgers und aller Betriebe in Kärnten, die unter der schwierigen Situation leiden."

Rückfragen & Kontakt:

Wirtschaftskammer Kärnten
Öffentlichkeitsarbeit
05/90 90 4-660
oeffentlichkeitsarbeit@wkk.or.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | WKK0001