SPÖ-Niedermühlbichler: Strache will offenbar Recht auf Asyl gänzlich abschaffen

Dass Krieg kein Grund zur Flucht sei, zeige einmal mehr die unmenschliche Seite der FPÖ

Wien (OTS/SPW) - "Dass Krieg kein Grund zur Flucht sei, ist eine neue Kategorie der Niedertracht und zeigt wie Strache und die FPÖ wirklich ticken", kommentierte der Landesparteisekretär der Wiener SPÖ, LAbg. Georg Niedermühlbichler Aussagen Straches von der gestrigen FPÖ-Veranstaltung. "Herr Strache, was bleibt denn noch vom Recht auf Asyl, wenn ihre FPÖ einmal das Sagen hätte? Wenn das Haus zerbombt und die Lebensgrundlage zerstört ist, wo sollen die Menschen dann hin? Menschenrechte sind in der Strache-FPÖ offensichtlich nichts wert, Menschlichkeit sowieso nicht. Tatsächlich hat das UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR erst kürzlich festgehalten, dass Menschen auch in Kriegs- und Konfliktsituationen gezwungen sein können, aus begründeter Furcht vor Verfolgung im Sinne der Menschenrechts-Konvention zu flüchten", sagte Niedermühlbichler.****

Klar ist: "Wenn Menschen zu uns kommen, die an Leib und Leben bedroht sind, dann ist es unsere humanitäre Pflicht, zu helfen. Wir tun, was notwendig ist. Vom Dach überm Kopf bis hin zu Sprachkursen", unterstrich Niedermühlbichler. Unter Führung von Bürgermeister Häupl meistert Wien die aktuelle Herausforderung menschlich und mit ruhiger Hand. "Die Wienerinnen und Wiener können sich darauf verlassen, dass wir diese menschliche Politik konsequent fortsetzen und wir werden dafür sorgen, dass Strache und seine menschenverachtende Politik in Wien keinen Platz haben", so Niedermühlbichler abschließend. (Schluss) nk

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