FPÖ-Presse zu Österreichischem Journalisten Club

Recherche kann die schönste Geschichte zerstören

Wien (OTS) - Mit seiner Aussendung OTS0093 von heute 11.16 Uhr hat der Österreichische Journalisten Club wieder einmal bewiesen, dass er von journalistischer Sorgfalt, Recherche oder gar Objektivität nicht viel hält, stellte die Pressestelle der FPÖ klar.

So beschwert sich der Journalisten Club darüber, dass die FPÖ für ihre morgige Veranstaltung am Stephansplatz Akkreditierungen verlangt. Den Damen und Herren Journalisten kommt dabei freilich nicht in den Sinn, dass es sich dabei um eine Serviceleistung der Freiheitlichen handeln könnte, durch die ihnen ungehinderter Zugang zum Bereich unmittelbar vor der Bühne eingeräumt werde. Nein, sie vermuten Zensur!

Ein kleiner Anruf zu Recherchezwecken hätte das wohl klären können, aber Recherche scheint im Journalisten Club wohl nicht mehr zu den Tugenden zu zählen, denn offenbar dominiert auch dort die Hetze gegen die FPÖ.

Die freiheitliche Pressestelle stellt daher nochmals klar:
Wer auch immer auf den Stephansplatz kommen möchte, kann das gerne tun. Das gilt auch für Journalisten. Sogar für die vom Journalisten Club.

Wer im unmittelbaren Bühnenbereich Zutritt haben möchte, um ungestört berichten zu können und bessere Bilder bekommen möchte, muss sich akkreditieren. Dies nicht, weil die FPÖ Zensur ausüben möchte, sondern weil dieser Platz aus Sicherheitsgründen begrenzt ist.

Bevor der Journalisten Club das nächste Mal dümmliche Unterstellungen Richtung FPÖ absondert, möge er doch bitte die journalistische Sorgfaltspflicht beachten und im Zweifel nachfragen.

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