SP-Schaefer-Wiery: Planung des Kinderfreibads am Einsiedlerplatz macht Fortschritte

AnrainerInnen sind aufgerufen, ihre Ideen darzulegen

Wien (OTS/SPW-K) - "Es ist mir sehr wichtig, alternative Angebote zur Steigerung der Lebensqualität in Margareten zu schaffen. Der Bau der Wientalterrasse gehört ebenso zu diesen einmaligen Ideen wie das Kinderfreibad im Einsiedlerpark," meint SP-Bezirksvorsteherin Mag.a Susanne Schaefer-Wiery. Die AnrainerInnen werden in den kommenden Wochen einen Brief erhalten und können ihre Ideen und Anregungen für das neue Kinderfreibad darlegen.

Für mehr Wohlbefinden, Gesundheit und Freiraum =

"Ich finde es richtig, Kindern, die im innerstädtischen Raum aufwachsen, solche Freiräume und Freizeit-Gestaltungsmöglichkeiten anzubieten. Mit diesem Projekt trage ich auch Rechnung, dass immer mehr Familien in Margareten ihr ‚Zuhause’ haben. Ein Kinderfreibad bringt der gesamten Familie hohen Erholungswert und ist für Kinder kostenlos zu besuchen," ergänzt Schaefer-Wiery.

Der derzeitige Planentwurf sieht vor, dass der Park fast zur Gänze für eine ganzjährige Nutzung erhalten bleibt. Die PlanerInnen haben zusätzlich die Vorgabe, den Erhalt eines Großteils des Baumbestands zu sichern. Im Freigelände des Kinderfreibads sind eine Terrasse, Ruhezonen bzw. Grünbereiche und zwei Badebecken vorgesehen.
Im Erdgeschoß werden sämtliche Räumlichkeiten für den Sommer-Badebetrieb untergebracht: Umkleidekabinen, Sanitäranlagen mit Wickeltischen etc - natürlich barrierefrei. Im 1. Stock befinden sich eine neue Sauna, Duschen und WC-Anlagen, ein Kaltbecken und ein Buffetbereich - ebenfalls barrierefrei zugänglich.

BürgerInnenbeteiligung bei Neugestaltung =

In einem kleinflächigen, dicht besiedelten Bezirk sind Erholungsräume knapp.
Die Neugestaltung von Freiflächen muss daher gut durchdacht sein. Bezirksvorsteherin Schaefer-Wiery setzt bei der Gestaltung des Parks einerseits auf die Expertise der Fachleute und andererseits auf die Anregungen der AnrainerInnen. Im Zuge eines BürgerInnen-Beteiligungsverfahrens werden Ideen gesammelt, damit auch im neuen Einsiedlerpark jede Zielgruppe ihren individuellen Erholungswert finden kann.

"Konsumfreie Erholung, Spiel und Entspannung im öffentlichen Raum muss für alle gleichermaßen möglich sein. Sobald die Pläne für das Freibad ausgereift und das Beteiligungsverfahren für den Park abgeschlossen sind, kann mit dem Umbau begonnen werden", schließt Schaefer-Wiery.

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