994 Massenerschiessungen in den USA seit der Wiederwahl von Barack Obama (2012)

Neueste Studie bestätigt, Antidepressiva erhöhen die Gewaltbereitschaft um 43% bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Wien (OTS) - In den letzten drei Jahren wurden alleine in den USA fast 1000 Massentötungen von Amokläufern registriert. Reid Meloy, Professor für Psychiatrie an der Universität von Kalifornien in San Diego, sagt, dass Massenschützen in der Regel aus zwei Gruppen bestehen - eine setzt sich aus Jugendlichen zusammen, und die anderere besteht aus älteren Männern, die "entfremdet und wütend" sind.

Unbestritten ist die USA trauriger Weltmeister in der Verabreichung von psychiatrischen Drogen an Kinder und Jugendliche. Eine brandneue schwedisch-britische Studie zeigt, dass Antidepressiva (der Gruppe SSRI) die Gewaltbereitschaft und die Begehung von Gewaltverbrechen um 43% in der Gruppe der 15 - 24-jährigen erhöht.
LINK Reuters: http://www.ots.at/redirect/reuters

Spätestens seit dem tragischen Amokflug der deutschen German Wings Maschine und dem Bekanntwerden, dass der Unglückspilot Antidepressiva eingenommen hat, ist wieder die offensichtliche Gefährlichkeit von Psychopharmaka ins Bewusstsein der Menschen gedrungen. Der Pilot fiel genau in diese Altersgruppe, in der psychiatrische Drogen die Gewaltbereitschaft steigern.

Der kürzliche Oregon Attentäter Chris Harper Mercer, der 10 Menschen tötete und viele weitere verletzte, war in einer speziellen Schule für "Kinder mit besonderen Bedürfnissen". Ein ehemaliger Nachbar erzählte der Presse, dass Mercers Mutter die psychischen Probleme ihres Sohnes erwähnt hatte. Die Frage, die noch zu klären ist, mit welcher psychiatrischen "Diagnose" Mercer etikettiert war und welche Psychopharmaka ihm verschrieben wurden?

Laut einem Artikel in der Oregonian gab es eine Reihe von Anzeichen dafür, dass Mercer psychische Probleme oder Verhaltensstörungen hatte. Sein Chat-Namen auf einigen Social Media Websites war "Lithium-Liebe". Sollte Mercer Lithium genommen haben, ein Psychopharmakon zur Stimmungsstabilisierung, wäre das kaltblütige Töten besser erklärt. Viele Lithiumpatienten sprechen von einem völligen Verlust der emotionalen Empfindung.

Psychisch belastete Menschen brauchen menschliche Hilfe. Absurde, erfundene "Krankheitsetiketten" und Psychopharmaka, die den Einzelnen zum Verhaltenszombie machen, sollten hinterfragt werden. Nicht der Waffenbesitz ist zu verurteilen, sondern die psychiatrisch-chemische Verhaltenskontrolle, die den Abzug betätigt.

LINK: Interview Waffenlobby Investigator Michael Moore über Psychopharmaka https://www.youtube.com/watch?t=3&v=UU4AUUfdWKo

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