Seltsames Demokratieverständnis des Liesinger Bezirksvorstehers

Neben Kritik an Bürgerpetition, gleichzeitig problematische Wahlwerbung

Wien (OTS) - Der Liesinger Bezirksvorsteher ist aus seinem Dornröschenschlaf aufgewacht, schließlich geht es im Bezirk um viel:
Die FPÖ rüttelt kräftig an der roten Mehrheit! Die "Absolute" habe seine Obfrau Doris Bures, schon im letzten Wahlgang verloren. Da hilft es auch nicht, dass der Föhnwellenkanzler (angeblich über 21.000.- Euro für Maske und Friseur vor einem öffentlichen Auftritt) in Liesing wohnt. Eher ist er mit seinen abstürzenden Beliebtheitswerten ein Handicap für die Genossen des 23. Bezirks, so der Liesinger FPÖ-Obmann Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung.

"Jetzt zittert der SPÖ-Bezirksvorsteher Bischof vor den vielen Bürgergruppen, die, von uns unterstützt, im Bereich Verkehr, Fluglärm, Kriminalität und Prostitution, besonders aber im Baubereich gegen die SP-Politik ankämpfen" kritisiert Jung die Attacke auf das Petitionsrecht, die ein sehr merkwürdiges Demokratieverständnis deutlich macht.

"Gleichzeitig schickt Bischof aber einen Brief mit dem Briefkopf als Bezirksvorsteher aus, in dem er Wahlwerbung für die SPÖ macht. Dieser Missbrauch seines Amtes wird rechtlich zu prüfen sein, ist aber auf jeden Fall unanständig gegenüber den Bürgern" schließt Jung.(Schluss)

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