FPÖ-Kickl: Aiginger lebt im ökonomischen Absurdistan

„Fortgesetzte Realitätsverweigerung bleibt fortgesetzte Realitätsverweigerung, auch wenn sie aus dem Munde eines Professors kommt"

Wien (OTS) - "Das war eine Lehrstunde, was dabei herauskommt, wenn man Ökonomie nicht an Tatsachen ausrichtet, sondern nach dem Wunschdenken der Linken. Aigingers Ausführungen gingen Richtung ökonomisches Voodoo, während man in Deutschland schon die Zeichen der Zeit erkennt und den Rückwärtsgang einlegt", so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zur Schönrederei des Wifo-Chefs in der ORF-"Pressestunde" betreffend die Auswirkungen der neuen Völkerwanderung auf Österreichs Arbeitsmarkt und Österreichs Steuerzahler.

"Fortgesetzte Realitätsverweigerung bleibt fortgesetzte Realitätsverweigerung, auch wenn sie aus dem Munde eines Professors kommt. Aiginger sollte sich mehrere Scheiben - eine reicht da gar nicht - von Thilo Sarrazin, seines Zeichens Volkswirt und Sozialdemokrat, abschneiden, der mit offenen Augen durch die Welt geht", so Kickl. Wo Sarrazin den Schutz der eigenen Bevölkerung und unseres Gesellschaftsmodells vor übermäßiger ungeregelter und kulturfremder Einwanderung fordere, wolle Aiginger die Türen offenbar noch weiter aufmachen. Die Milliarden-Budgetlöcher, die der Massenzustrom aufreißen werde, rechne der Herr Professor einfach weg. "Seine Kosten-Nutzen-Rechnung wird aber nicht aufgehen. Die Österreicher werden die Kosten haben, die Asylanten den Nutzen - das ist fix", so Kickl.

"Vollkommen ins ökonomische Absurdistan driftete Aiginger ab, als er uns weismachen wollte, dass quasi Milch und Eier billiger werden, je mehr Asylwerber ins Land strömen und in kleinen Läden dann auch sonntags unbehelligt von Gesetzen ihre Waren verkaufen können. Das würde nämlich die Konzentration im Lebensmittelhandel senken", so Kickl.

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