Christian Ragger: Gewaltaktionen durch Flüchtlinge – was verschweigt Polizei?

Nicht nachvollziehbare Nachrichtensperre über mysteriösen Todesfall in Treffen

Klagenfurt (OTS) - "Während in Deutschland ganz offen über alle Facetten der Flüchtlingskrise, auch den negativen neben der Willkommenskultur, diskutiert wird, versucht die österreichische Regierung alles Unangenehme zu verschweigen. Das sieht man daran, wie alles getan wird, um die wahren Kosten zu verschleiern, und an der selektiven Informationspolitik der Polizei", kritisiert der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger.

Empört ist er darüber, dass die Polizei keine Informationen über den mysteriösen Todesfall eines syrischen Christen, der in einem Flüchtlingsquartier in Treffen untergebracht war. Für Ragger ist es unverständlich, dass diese Causa als Suizid betrachtet wird, ohne dass man Hinweisen auf Fremdverschulden nachgeht. Der Verdacht, dass dieser Flüchtling Opfer von Religionsstreitigkeiten innerhalb der Migranten geworden ist, liege nahe, weshalb die Frage im Raum steht:
Ist eine Obduktion angeordnet worden? Der FPÖ lägen auch Hinweise von Zeugen vor, denen zufolge das Opfer Stichverletzungen im Rücken gehabt habe.

"Das Aggressionspotenzial unter Flüchtlingen wegen Religionsfragen, einerseits zwischen Sunniten und Schiiten, zwischen Afghanen und Syrern, und vor allem zwischen Moslems und Christen ist in Deutschland ein wichtiges Thema, während die heimische Polizeiführung darüber kein Wort verliert", so Ragger. Er verweist auch auf Informationen, dass es in Krumpendorf zu sexuellen Übergriffen durch Flüchtlinge gekommen ist. "Auch darüber findet man in Berichten der Polizei kein Wort", stellt Ragger fest.

Für die Polizeibeamten vor Ort, die sehr wohl mit dem Aggressionspotenzial konfrontiert sind, sei es frustrierend, dass Meldungen darüber seitens des Innenministeriums entsprechend gefiltert werden. Ragger fordert Polizei und Innenministerium auf, bei der Informationspolitik über Flüchtlinge negative Aspekte nicht totzuschweigen.

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