KORREKTUR zu OTS0162 von heute: AUVA: Gesetzliche Unfallversicherung für alle Studierenden

Wien (OTS) - Der Titel soll wie folgt richtig lauten:
AUVA: Gesetzliche Unfallversicherung für alle Studierenden

Im Untertitel soll es wie folgt richtig lauten:
Die AUVA bietet für alle Studierenden eine gesetzliche Unfallversicherung.

KORRIGIERTE NEUFASSUNG:

AUVA: Gesetzliche Unfallversicherung für alle Studierenden Utl.: Die Unfälle sind sehr studienspezifisch, nur Wegunfälle ziehen sich durch alle Fächer. Die AUVA bietet für alle Studierenden eine gesetzliche Unfallversicherung.

Die AUVA versicherte im Vorjahr rund 317.000 Studierende in ganz Österreich, davon 273.000 an Universitäten und 44.000 an Fachhochschulen. Im Jahr 2014 wurden der AUVA österreichweit 467 Unfälle von Studierenden gemeldet. Glücklicherweise kommen schwere oder gar tödliche Unfälle nur sehr selten vor.

Nadelstichverletzungen, die zumeist Studierende der Human- und Veterinärmedizin betreffen, sowie Wegunfälle stellen jeweils rund 19 Prozent aller Unfälle. Bei Wegunfällen ist das Fahrrad das am häufigsten in Zwischenfälle verwickelte Verkehrsmittel. Ein weiteres Viertel aller Unfälle betrifft Sportunfälle im Rahmen der Hochschulausbildung.

Gegen Arbeitsunfälle versichert sind Studierende an Universitäten, theologischen Lehranstalten, Fachhochschul-Studiengängen, Akademien und an pädagogischen Hochschulen. Der Versicherungsschutz gilt für Unfälle, die direkt in der Ausbildungsstätte, auf dem Weg dorthin oder auf dem Heimweg passieren. Der Versicherungsschutz gilt aber auch für Exkursionen, Sport- und Projektwochen, studienbezogene Veranstaltungen und darüber hinaus für Praktika im Rahmen der Studienordnung.

Über die AUVA:

Bei der AUVA sind rund 4,8 Millionen Personen gesetzlich gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten versichert: 2,9 Millionen unselbständig Erwerbstätige, 0,5 Millionen selbständig Erwerbstätige sowie 1,4 Millionen in Ausbildung Stehende vom Kindergarten bis zum Studienabschluss. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben als gesetzliche Unfallversicherung fast zur Gänze aus Pflichtbeiträgen der Dienstgeber. Prävention ist dabei die vorrangige Kernaufgabe der AUVA, denn die Verhütung von Unfällen und die Vorbeugung von Berufskrankheiten senken die Kosten für die drei weiteren Kernaufgaben Heilbehandlung, Rehabilitation und finanzielle Entschädigung von Unfallopfern am wirksamsten.

Rückfragen & Kontakt:

AUVA-Hauptstelle
Mag. Sonja Rosenberger
Tel: +43 5 93 93-22911
Mobil: +43 676 833 95 1818
Email: sonja.rosenberger@auva.at
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