Hofinger: Mehr Transparenz und Rechtsklarheit stärken Qualität der Universitäten

Diskussion über Novelle des Universitätsgesetzes im Wissenschaftsausschuss

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Die universitäre Ausbildung braucht den gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und arbeitsmarktrelevanten Notwendigkeiten angepasste Rahmenbedingungen. "Um die hohe Ausbildungsqualität zu stärken, sind ständige Adaptierungen notwendig", verweist ÖVP-Abg. Manfred Hofinger auf die heute, Mittwoch, im Wissenschaftsausschuss diskutierte Novelle zum Universitätsgesetz. Neben Änderungen im organisations- und personalrechtlichen Bereich hebt der ÖVP-Abgeordnete vor allem die Weiterführung der Zugangsregelungen bei Massenfächern im studienrechtlichen Bereich hervor. "Es hat sich gezeigt, dass für die Betreuungssituation - sprich für den Studienfortschritt -Zugangsbeschränkungen in besonders beliebten Studienfächern wichtig sind. Daher werden diese bis 2021 verlängert. Eine Ausweitung auf andere Studienfächer war mit der SPÖ leider nicht machbar", so Hofinger.

Ein weiterer Aspekt, der Erleichterungen für Studierende bringen wird, sind einheitliche Regelungen bei der Studieneingangs- und Orientierungsphase (StEOP). Auch haben die Studenten künftig die Möglichkeit, bereits während dieser Phase Kurse oder andere Prüfungen vorzuziehen. "Damit wurden wichtige Forderungen der Studierenden erfüllt, um einen zügigen Studienverlauf nicht zu gefährden", ergänzt Hofinger. Alles in allem sichert diese Novelle allen an der universitären Ausbildung Beteiligten mehr Rechts- und Planungssicherheit und dem Bildungsstandort Österreich eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung.
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