BZÖ-Korak: Klagenfurts Stadtrat Frey nicht länger tragbar

Events wie „Masters of Dirt“ im Wörtherseestadion für Frey ein falsches Signal

Klagenfurt (OTS) - "Der grüne Dauerblockierer der Landeshauptstadt offenbart ganz ungeniert in einem Interview im Kurier seine Haltung gegenüber Großveranstaltungen im Wörtherseestadion. Frey spricht davon, dass "Motorsportveranstaltungen wie das "Masters of Dirt" das falsche Signal sind". Wer solche Aussagen tätigt, ist sich seiner Verantwortung als Stadtrat nicht bewusst und rücktrittsreif", macht heute LAbg. Willi Korak auf den Widerspruch aufmerksam, dass Frey auf der einen Seite als Stadtrat sich sein fürstliches Gehalt brav bezahlen lasse, auf der anderen Seite aber als beeinspruchender Anrainer wesentlich zur Sperre des Stadions beigetragen und so Millionenverluste für die Stadt absichtlich in Kauf genommen habe.

"Gerade in der jetzigen Situation wäre es notwendig und wichtig gewesen, mit Besonnenheit und Weitblick vorzugehen. Frey stellt hingegen nur seine Interessen als Anrainer in den Vordergrund", sagt Korak. Neben dem enormen finanziellen Schaden für die Stadt, stehe sie auch als unzuverlässiger Partner gegenüber Veranstaltern im schlechten Licht. Zusätzlich drohe, laut einem Bericht der Tageszeitung Österreich, der Stadt die umgehende Zahlung einer Honorarforderung Unterasingers, Anwalt der Anrainer, in der Höhe von 100.000 Euro. Er, Korak, plädiert für eine rasche außergerichtliche Lösung mit Frey und den weiteren fünf Anrainern, andernfalls stehe ein jahrelanger Rechtsstreit im Raum. "Scheinbar zielt Frey genau darauf ab, um das Stadion, gegen das er immer offen auftrat, zu einem Geisterstadion verkommen zu lassen", so Korak.

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