Pfizer macht mobil gegen Brustkrebs

Pfizer ist Pink Ribbon-Partner der Österreichischen Krebshilfe und unterstützt die österreichweite Pink Ribbon Tour 2015

Wien (OTS) - Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frau.[1] Doch Aufklärung und Information können Leben retten. Dafür setzt sich Pfizer als offizieller Pink Ribbon-Partner gemeinsam mit der Österreichischen Krebshilfe im Brustkrebsmonat Oktober besonders ein. Im Rahmen der Pink Ribbon Tour 2015 ist die Österreichische Krebshilfe in allen Bundesländern unterwegs, um u.a. über das neu eingeführte Brustkrebs-Früherkennungsprogramm zu informieren.

Jedes Jahr erhalten rund 5.000 Österreicherinnen die Diagnose Brustkrebs - statistisch gesehen erkrankt in Österreich jede 8. oder 9. Frau im Laufe ihres Lebens daran.[2] War ein bösartiger Tumor früher noch ein sicheres Todesurteil, ist Krebs heute eine potenziell heilbare Erkrankung. Durch die frühere Erkennung und innovative Behandlungsmöglichkeiten kann das Leben von Brustkrebspatientinnen heute sowohl deutlich verlängert als auch verbessert werden. Bereits seit 9 Jahren tourt die Österreichische Krebshilfe durch die Bundesländer, um österreichweit über die Wichtigkeit der Brustkrebs-Früherkennung zu informieren und Wege im Kampf gegen die Erkrankung aufzuzeigen. Pfizer Österreich unterstützt heuer erstmalig die Pink Ribbon Tour. "Durch Erforschung und Entwicklung von innovativen Arzneimitteln möchte Pfizer das Leben von Menschen, die an Krebs erkrankt sind, weltweit verbessern", so Dr. Tobias Eichhorn, Leiter des Bereiches Onkologie bei Pfizer Österreich. "Die Pink Ribbon Tour unterstützen wir, da wir diese Aktion als Vorbild sehen, durch Aufklärung, Vorsorge und Therapien die Prognose von Frauen mit Brustkrebs in Österreich zu verbessern."

Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs: Gezielte Therapien bieten neue Heilungschancen

Viele Fälle von Brustkrebs können durch frühe Erkennung und verschiedene Behandlungsmöglichkeiten wie Operationen und Medikamente heute geheilt werden. Doch bei etwa 30 Prozent aller Patientinnen, deren Erkrankung bereits in einem frühen Stadium diagnostiziert wurde, entwickelt der Tumor Metastasen in anderen Körperbereichen.[3] Oft ist eine Operation dann nicht mehr ausreichend, und daher werden verschiedene medikamentöse Therapien eingesetzt: Chemotherapie, Hormontherapie oder so genannte "gezielte Therapien".

Gerade bei letzteren konnten in den vergangenen Jahren in der Pfizer-Forschung große Fortschritte erzielt werden. Schon länger ist bekannt, dass Brustkrebs in verschiedene Gruppen eingeteilt und entsprechend unterschiedlich behandelt werden muss: Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs. Durch besseres Verständnis der jeweiligen zugrundeliegenden Ursachen konnten Medikamente entwickelt werden, die zielgerichteter auf Krebszellen wirken als traditionelle Chemotherapien. Daher nennt man diese Medikamente "gezielte Therapien". "Der Bedarf an neuen Therapien gegen fortgeschrittenen oder metastasierten Brustkrebs ist sehr groß", erklärt Eichhorn. "Daher konzentriert sich ein großer Teil der Forschungsaktivitäten bei Pfizer auf metastasierten Brustkrebs." Pfizer hat hier ein neues Ziel ins Auge gefasst und arbeitet an der Entwicklung eines Arzneimittels, das betroffenen Frauen ein längeres Leben bei besserer Lebensqualität ermöglichen soll.

Pfizer: Auch international im Kampf gegen Brustkrebs

Im Rahmen des Weltkrebstages 2015 hat Pfizer gemeinsam mit der Union for International Cancer Control (UICC) auch international ein Förderprogramm gestartet, das Organisationen unterstützen soll, Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs noch besser helfen zu können. Mit der neuen "Seeding Progress in Metastatic Breast Cancer (SPARC)-Challenge" werden bis zu 21 Initiativen mit insgesamt 80.000 USD gefördert, die nachhaltige Verbesserungen für diese Krebspatientinnen zum Ziel haben.

Termine Pink Ribbon Tour:

1. Oktober Wien: Herbert von Karajan Platz, vor der Staatsoper
2. Oktober Steiermark: Shopping City Seiersberg
2.-4. Oktober Salzburg: auf der Messe "Frauensache"
3. Oktober Vorarlberg: Marktplatz Rankweil
9. Oktober Tirol: Rathausgalerien Innsbruck
10. Oktober Niederösterreich: Burg Perchtoldsdorf
16. Oktober Burgenland: eo Oberwart
17. Oktober Kärnten: Alter Platz Klagenfurt
20. Oktober Oberösterreich: Musiktheater Linz

Linktipps:
Informationen über Brustkrebs, Vorsorge und nähere Infos zur Pink Ribbon Tour:
www.pinkribbon.at
www.krebshilfe.net

Pfizer - Gemeinsam für eine gesündere Welt

Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für Menschen in allen Lebensphasen. Mit einem Forschungsetat von 8,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2014 zählt Pfizer zu den größten forschenden Pharmaunternehmen der Welt und setzt neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Entzündungserkrankungen, Krebs, neurologische Erkrankungen und Schmerz, seltene Erkrankungen oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten mehr als 10.000 Forscher und etwa 80.000 Mitarbeiter bei Pfizer daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer, mit Hauptsitz in New York, ist in über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von rund 49,6 Milliarden US-Dollar.

In Österreich gliedert sich das Unternehmen in zwei Gesellschaften:
Die Pfizer Corporation Austria GmbH umfasst rezeptpflichtige Medikamente und rezeptfreie Produkte und ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at. Die Pfizer Manufacturing Austria GmbH ist unser Produktionsstandort in Orth an der Donau wo der weltweite Bedarf der Impfstoffe zum Schutz gegen die durch Meningokokken der Serogruppe C verursachte Meningitis (MenC) und gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) hergestellt wird.

Quellen:
[1] Statistik Austria
[2] Österreichische Krebshilfe
[3] O’Shaughnessy J. Extending survival with chemotherapy in metastatic breast cancer. The Oncologist. 2005; 10,20,20-29

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